Online video hd

Смотреть отец и дочь видео

Официальный сайт медиатэк 24/7/365

Смотреть видео бесплатно

Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Syrien-Einigung: Das dicke Ende kommt noch
Russland-Aktuell zur Startseite machen
suchen ►


Putin-Stellvertreter Igor Schuwalow verkündete einen Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik (Foto: Vesti)
Putin-Stellvertreter Igor Schuwalow verkündete einen Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik (Foto: Vesti)
Montag, 09.06.2008

Staat will sich aus den Chef-Etagen zurückziehen

St. Petersburg. Nicht Präsident Dmitri Medwedew und auch nicht Premier Wladimir Putin (der gar nicht zugegen war), verkündeten die Top-News des Petersburger Wirtschaftsforums: Der Kreml will seine Präsenz in der Wirtschaft reduzieren.

Es war der Putin-Vertraute und neue Erste Vizepremier Igor Schuwalow, der am Wochenende auf dem 12. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg die wichtigste strategische Botschaft verkündete: Es gibt zuviel Staat in der russischen Wirtschaft - und das soll sich ändern. „In einer innovativen Gesellschaft ist ein Zuviel an Staat genauso gefährlich wie sein Fehlen“, sagte Schuwalow.

Wenn staatliche Einmischung in die Wirtschaft scheitere, sei dies schlimmer als wenn der Markt selbst Fehlentwicklungen aufweise, so der Putin-Vize.

Fachleute statt Spitzenbeamte


Als erste Schlussfolgerung daraus kündigte Schuwalow an, dass der Staat seine Beamten aus vielen Aufsichtsräten bei Unternehmen mit Staatsbeteiligung zurückziehen werde. Sie sollen durch unabhängige Experten ersetzt werden. Auch soll die Liste der von der weiteren Privatisierung ausgeschlossenen „strategischen Unternehmen“ deutlich zusammengekürzt werden.

Konkrete Unternehmen wollten aber weder Schuwalow noch andere Vertreter von Kreml oder Regierung auf dem großen Petersburger Wirtschaftsgipfel nennen.

Kommt die Kreml-AG unter den Hammer?


Beide Maßnahmen könnten auf Giganten der russischen Wirtschaft zutreffen: Bei Gazprom beträgt der Staatsanteil 49 Prozent, bei Rosneft sogar 75 Prozent. Aber auch im für Investoren hochinteressanten Telekommunikationssektor („Swjasinvest“) oder im Verkehrsbereich (RZD, Aeroflot) dominieren im Moment noch marktbeherrschende Staatsunternehmen.

Sollte Schuwalows Ankündigung mehr sein als ein Testballon oder eine Sonntagsrede, würde dies in der Tat eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik bedeuten:

Gerade im für Russland maßgeblichen Energiesektor wuchs der Staatsanteil von 2001 bis 2007 von 10-15 Prozent auf 40-45 Prozent.



Artikel versenden Druckversion

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Beachten Sie unbedingt die >>> Regeln für Leserkommentare. Sie können hier oder auch im Forum ( www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



E-Mail (Zur Registrierung. Wird nicht veröffentlich)

Kennwort

Schnelle Neuanmeldung zum Schutz vor Spam
Klicken Sie hier, wenn Sie sich bisher noch nicht für Kommentare registriert haben.




nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Montag, 09.06.2008
Zurück zur Hauptseite








Containerumschlag im Hafen von St. Petersburg: Auf diese Weise importiert Russland vor allem - exportiert werden vorrangig Rohstoffe wie Öl, Gas, Metall und Holz.(Topfoto:Deeg/.rufo)


Mail an die Redaktion schreiben >>>



Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


    Mail an die Redaktion schreiben >>>



    Der Russland-Aktuell
    und RIA Nowosti
    Wirtschaft-Monitor

    17.03.2017 Seehofer: Bayern hofft auf günstige Konditionen für seine Unternehmen in Russland
    14.03.2017 Neue Android-Geräte mit vorinstallierten Viren verseucht
    13.03.2017 USA zu Kooperation mit Russland in Syrien bereit? Weißes Haus kommentiert
    07.03.2017 OPEC-Chef: Russland dürfte automatisch Kartellmitglied werden
    07.03.2017 Experten: Nuklearem Arsenal der USA droht Degradierung
    Schnell gefunden
    Neues aus dem Kreml

    Die Top-Themen
    Kommentar
    Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
    Moskau
    Parken: Moskaus Lizenz zum Gelddrucken
    Kopf der Woche
    Moskauer Polizei jagt Baulöwen nach vier Morden
    Kaliningrad
    Pech für Kaliningrader Glücksspielbetreiber
    Thema der Woche
    Russland in Syrien: Imagekorrektur per Krieg gegen IS
    St.Petersburg
    Ermordete Zarenkinder werden in St. Petersburg beigesetzt

    Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
    Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
    ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
    E-mail genügt
    www.Russland-www.Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

    Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
    www.sotschi.ru
    www.wladiwostok.ru, www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.zeit.ru





    В хорошем качестве hd видео

    Смотреть видео hd онлайн