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Der erste Zug kommt auf den neuen Schienen nach Wyssozk (Foto: Schapowalow/RZD)
Der erste Zug kommt auf den neuen Schienen nach Wyssozk (Foto: Schapowalow/RZD)
Dienstag, 28.12.2004

Güterverkehr: Ölhafen Wyssozk ausgebaut

Moskau. Der Umschlag von Ölprodukten über den russischen Ostseehafen Wyssozk westlich von St. Petersburg soll bis 2007 um das Achtfache gesteigert werden. Der umgerechnet acht Millionen Euro teure Ausbau der Bahnlinie zu dem Hafenterminal wurde mit Geldern des Ölkonzerns Lukoil finanziert. Erstmals seit der Oktoberrevolution investierte damit in Nordwestrussland wieder ein Privatunternehmen in den Schienenbau.

Lukoil will den erst Anfang des Jahres eröffneten Hafen zu einem zentralen Umschlagplatz für seine Ölexporte Richtung Amerika und zum größten Ölhafen an der Ostsee machen. Der Bahnausbau ermöglicht es, statt bisher 1,5 zukünftig 5 Millionen Tonnen jährlich in Wyssozk umzuschlagen. Im Jahr 2007 soll das Güteraufkommen dann 12 Millionen Tonnen betragen. Am weiteren Ausbau des Hafens wollen sich auch die Betreiber des Wyssozker Kohle-Terminals beteiligen.

Bis zum Jahresende soll mit Lukoil-Geldern die Hafenrinne soweit vertieft werden, dass auch Tanker mit einer Tragfähigkeit von 100.000 tdw dort festmachen können, kündigte der Chef des Wagit Alekperow an. Lukoil verspricht sich von seinem Engagement erhebliche finanzielle Vorteile, da bei der Abfertigung von Ölprodukten in Wyssozk um zwei Drittel geringere Kosten anfielen, als im Hafen von St. Petersburg, so Alekperow.

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• Fußballklub Spartak in neuen Händen (06.07.2004)
• Ostseehäfen steigern Containerumschlag (21.07.2004)
• Lukoil kommt unter den Hammer (28.09.2004)
Die Kooperation zwischen Lukoil und der russischen Bahn AG RZD ist aber nicht der erste derartige Fall in der letzten Zeit. In der nordrussischen autonomen Komi-Republik baute ein privater Investor bereits eine knapp 160 Kilometer lange Stichlinie zu einer Bauxit-Lagerstätte. Die Strecke wurde im Herbst 2002 eingeweiht.

(kp/.rufo)


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