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Ein Riesen-Puzzle mit dem berühmten Dürer-Selbstporträt geht beim Deutschlandjahr auf Tournee durch Russland (Foto: germanyinrussia.ru)
Ein Riesen-Puzzle mit dem berühmten Dürer-Selbstporträt geht beim Deutschlandjahr auf Tournee durch Russland (Foto: germanyinrussia.ru)
Freitag, 08.06.2012

Deutschlandjahr mit Kulturprojekten in Russland

Moskau. Mit Hunderten Veranstaltungen präsentiert sich Deutschland bis Mitte 2013 in Russland. Das Deutschlandjahr soll Deutschland in seiner Gesamthaftigkeit darstellen, heißt es beim Goethe-Institut.

Der geplante offizielle Auftakt mit Kremlchef Wladimir Putin und Bundespräsident Joachim Gauck verzögert sich jedoch. Es müssten noch Termine abgestimmt werden, sagte Simone Voigt vom Goethe-Institut auf eine Frage der dpa. Ein genaues Datum stehe noch nicht fest. Nach dpa-Informationen schieben Kremlverwaltung und Bundespräsidialamt seit Wochen Vorschläge hin und her.

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Eröffnung am 20. Juni - mit oder ohne Gauck und Putin?


Das Auswärtige Amt und das Goethe-Institut fördern das Deutschlandjahr unter dem Motto «Deutschland und Russland: gemeinsam die Zukunft gestalten» mit rund 3,6 Mio. Euro. Die deutsche Wirtschaft schießt eine weitere Million Euro hinzu. Die sechs Themenblöcke umfassten alle Bereiche der Gesellschaft, so Projektleiter Wolf Iro vom Goethe-Institut.

Das Deutschlandjahr startet am 20. Juni mit der Ausstellung «Russen und Deutsche: 1000 Jahre Geschichte, Kunst und Kultur» im Historischen Museum Moskau. Geplant ist auch ein Straßenfest mit dem Musiker Jan Delay im Moskauer Gorki-Park.

Albrecht Dürer kommt ganz groß raus


Auf großen Plätzen in verschiedenen russischen Städten soll das berühmte «Selbstbildnis im Pelzrock» von Albrecht Dürer als überdimensionales Puzzle zusammengelegt werden.

In der zweiten Jahreshälfte 2012 liegt der Schwerpunkt auf den Metropolen Moskau und St. Petersburg; in der ersten Jahreshälfte 2013 folgen Städte in den russischen Regionen – allen voran Nowosibirsk, Wolgograd, Jekaterinburg, Nischni Nowgorod, Perm und Kaliningrad.

Parallel wird das Publikum mit zahlreichen Aktionen über das Internet und die sozialen Medien informiert und interessiert, so das Goethe-Institut.

Eine Ausstellung mit Werken von Joseph Beuys (1921-1986) im Moskauer Museum für Moderne Kunst gibt Einblicke in die postmoderne deutsche Kunst.

(dpa)


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