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Dienstag, 12.09.2017

Geschichte Russland: Erste UdSSR-Mondsonde gelandet

St. Petersburg. Am 12. September 1959 wurde die Mondsonde „Luna-2“ in den Weltraum geschossen. Einen Tag später erreichte sie als erster Gesandter der Welt das Ziel und landete auf der Oberfläche des Mondes.

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Luna-1“ war im Januar 1959 noch knapp am Mond vorbei geflogen. „Luna-3“ umflog später den Mond und funkte erstmals Bilder von der Rückseite des Erdtrabanten zur Erde. So konnten 1966 sowjetische Wissenschaftler bereits die Beschaffenheit der Mondoberfläche untersuchen.

Bis zum Bau der Mondmobils „Lunachod“ war es dann nicht mehr sehr weit. 1970 brachte die Sonde „Luna-17“ erstmals Gestein und Sand vom Mond mit, für die Wissenschaft ein wichtiges Ereignis.
Später stellte die UdSSR ihr Mondflugprogramm ein und konzentrierte sich auf die Entwicklung der Weltraumstation Mir.

(sb/.rufo)


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