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Dienstag, 05.12.2017

Geschichte Russland: Moskauer Kathedrale gesprengt

St. Petersburg. Am 5. Dezember 1931 wurde die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau gesprengt. Seit dem Jahre 2000 steht sie als Neubau wieder an ihrem angestammten Platz unweit des Kremls.

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Die Geschichte dieser Kirche spiegelt das Auf und Ab der russischen und sowjetischen Geschichte wider. Als Denkmal für den Krieg von 1812 konzipiert, dauerte es mehr als 50 Jahre, bis die Kathedrale 1883 endlich eingeweiht werden konnte.

Am 5. Dezember 1931 um zwölf Uhr mittags begann die Sprengung. An der Stelle des Gotteshauses sollte ein grandioser Kongresspalast hochgezogen werden. Doch diese Pläne blieben unverwirklicht, so dass die gigantische Baugrube in ein Freibad verwandelt wurde.

1994 beschloss die Moskauer Stadtregierung den Wiederaufbau der Kirche, der am 19. August 2000 mit der festlichen Weihung durch Patriarch Alexi II. seinen Abschluss fand. Die Christ-Erlöser-Kathedrale gehört zu den mächtigsten Symbolen des „neuen Russland“.

Am 4. Dezember kam es im Nachtclub "Lahmes Pferd" in Perm im Ural beim Abbrennen eines Feuerwerks zu einem verheerenden Brand. 156 Menschen starben, mehrere Dutzend wurden verletzt.


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