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Dienstag, 14.11.2017

Russland Geschichte: Iljitschs Glühbirne leuchtet

St. Petersburg. Am 14. November 1920 kam es zu einem denkwürdigen Ereignis: Zum ersten Mal gab es Strom in einem russischen Dorf. Zur Einweihung des klitzekleinen Elektrizitätswerks kam kein Geringerer als Staatsführer Wladimir Lenin angereist.

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• Kinostart: „Der Dieb des Lichts“ – Strom für die Jurte (26.05.2011)
• Putin: Atomenergie einzige Alternative zu Öl und Gas (08.09.2010)
• Kreml geht beim Energiesparen ein Licht auf (24.03.2010)
Die erste Glühlampe erstrahlte im Dorf Kaschino bei Moskau. Die sowjetische Führung verband mit der Elektrifizierung wahrhaft titanische Hoffnungen. Nicht umsonst hieß die Losung jener Jahre: „Kommunismus = Sowjetmacht + Elektrifizierung des ganzen Landes“.

Tatsächlich machte die Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin Riesenschritte - und forderte Riesenopfer.
Am 14. November 1939 erlebte Moskau einen großen Autokorso. Der Grund: Soeben war das millionste Automobil sowjetischer Herstellung vom Band gelaufen.




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