Zitat: «Diese Operation kann das Leben des Patienten unbegrenzt verlängern». Geboren: 02.04.1946 in Andischan in Usbekistan. Laufbahn: Abschluss des Medizinischen Institituts in Andischan. Therapeut, Herzspezialist, Klinikdirektor am Russischen Kardiologischen Komplex, operierte u.a. Jelzin, Tschernomyrdin, Lobow. Engagiert sich in der Bewegung «Für Putin» Freunde: Viktor Tschernomyrdin (Ex-Premier). Andrej Schirjajew (Chirurg). Michael DeBakey (US-Chirurg). Bis zu seinem Tod Boris Jelzin. Feinde: Keine bekannt. Skandale: 18 Monate nach der Herzoperation an Jelzin, wird er aus dessen medizinischem Stab entlassen, weil der Präsident über starke Brustschmerzen klagt. Aktschurin erklärte zwar nach einer Untersuchung, dass die Schmerzen nichts mit dem Herzen zu tun hätten. Dieses arbeite normal. Dennoch wird der Chirurg gefeuert. Familie: Verheiratet mit der Kinderärztin Natalja Aktschurina. Zwei Söhne (Maxim, geb. 1973 und Andrej, geb. 1978) Hobbys: Musik, Sport, Jagd und Angeln, Reisen.
2007: Renat Aktschurin profiliert sich als aktiver Putin-Befürworter. In der politischen Bewegung "Für Putin" setzt er sich dafür ein, dass der Präsident auch nach seinem Abtritt 2008 die Macht behält.
Seit 2001: Direktor des Moskauer Bakulew-Zentrums für Herzchirurgie.
1984 – 2001: Mitarbeiter des Moskauer Bakulew-Zentrums für Herzchirurgie. Doktor der Medizin, Professor, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Führt als Erster in Europa Operationsmikroskop und Mikrochirurgietechnik in der Koronarchirurgie ein.
Seit März 2000: Leiter des föderalen Programms „High-Tech-Medizin“.
Herbst 1996: Aktuschurin operiert Boris Jelzin am Herzen.
1984: Auf Vorschlag Jewgeni Tschasows spezialisiert sich Aktschurin auf Herzchirurgie und absolviert ein Aufbaustudium in der Klinik des berühmten amerikanischen Chirurgen Michael DeBakey (Houston, USA).
1978: Verteidigung der Dissertation zum Thema: „Organisation und Indikation von mikrochirurgischen Fingerreplantationen“.
1973 – 1984: Aktschurin arbeitet im Moskauer Chirurgiezentrum. Sein Lehrer ist der auf Gefäß- und Mikrochirurgie spezialisierte Professor Krylow.
1971 – 1973: Stationsarzt im Krankenhaus von Reutow im Gebiet Moskau. Gleichzeitig arbeitet er als Chirurg im Moskauer Krankenhaus Nr. 70 und als Traumatologe in einem Krankenhaus der Moskauer Trabantenstadt Balaschicha. Er lernt in dieser Zeit als Assistenzarzt bei Professor Boris Petrowski. Seine erste OP führt er 1973 durch.
1968 – 1971: studiert Aktschurin im 1. Moskauer Medizinischen Institut, wohin er vom Medizinischen Institut Andischan delegiert wurde.
1970: Katastrophenhelfer für Erdbebenopfer in Peru.
1964: Abschluss des Medizinischen Instituts in Andischan.
Freunde und Team:
Ex-Präsident Boris Jelzin und Viktor Tschernomyrdin (Ex-Premier) waren Patienten des berühmten Herzspezialisten.
Boris Brandt (Moderator der NTW-Sendung „Ohne Rezept“), Michael DeBakey (US-Chirurg)
Zu seinem Team zählen Michail Lipilin, Andrej Schirjajew (Chirurgen), Michail Jakob (Anästhesist).
Feinde:
Keine bekannt.
Skandale:
18 Monate nach der Herzoperation an Jelzin, wird er aus dessen medizinischem Stab entlassen, weil der Präsident über starke Brustschmerzen klagt. Aktschurin erklärte zwar nach einer Untersuchung, dass die Schmerzen nichts mit dem Herzen zu tun hätten. Dieses arbeite normal. Dennoch wird der Chirurg gefeuert.
Familie und Eltern:
Verheiratet mit der Kinderärztin Natalja Aktschurina. Zwei Söhne. Maxim, geboren 1973, ist Geschäftsmann. Andrej, geb. 1978, ist angehender Zahnarzt.
Sein Vater Suleiman Safiewitsch Aktschurin (1909) ist Lehrer. Die Mutter heißt Taskira Kijamowna Aktschurina und wurde 1912 geboren.
Hobbies und Charakter:
Musik, Sport, Jagd und Angeln, Reisen.
Zitate:
«Diese Operation kann das Leben des Patienten unbegrenzt verlängern».
„Ich bin sehr froh, dass Boris Nikolajewitsch sich gut fühlt”
Sicherheitsabstand sieht anders aus. Aber wenn an der Peter-Pauls-Festung in St. Petersburg der Rundflug-Helikopter startet und landet, sind Zuschauer immer ganz nah dabei. Sobald sie allerdings der Rotorwind samt Staubwolke erfasst, haben die Neugierigen wieder etwas Nützliches fürs Leben gelernt. (Topfoto: Deeg/.rufo)