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Hatten dieses Mal wenig Grund zum Jubeln: Anhänger von Spartak Moskau (Foto: Archiv)
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Donnerstag, 04.11.2010

CL: Spartak Moskau kommt bei Chelsea unter die Räder

Moskau. Spartak Moskau zahlt Lehrgeld in der Champions League. Gegen den Gruppenfavoriten Chelsea London gibt es trotz guter erster Halbzeit eine deftige Klatsche.

Chelsea, das Team von Milliardär Roman Abramowitsch, war von Beginn an das dominierende Team. Die Ausfälle von Lampard, Terry und Essien waren kaum zu spüren. Die Russen kamen in der ersten Halbzeit kaum in die gegnerische Hälfte.

Spartak geht mit Unentschieden in die Halbzeitpause


Allerdings verteidigte sich Spartak mit Krallen und Zähnen. Die Abwehr leistete Schwerstarbeit. So ging es mit etwas Glück für Spartak mit 0:0 in die Kabinen.

Bei Russland-Aktuell
• Fußball: Rubin mit erneutem 0:0 vor Ende in der CL (03.11.2010)
• CL: Rubin Kasan erreicht Unentschieden in Athen (21.10.2010)
• CL: Russe verhilft Chelsea zum Sieg gegen Spartak (20.10.2010)
• Champions League: Spartak punktgleich mit Chelsea vorn (29.09.2010)
• Champions League: Spartak holt 100. Sieg im Europacup (16.09.2010)
Nach dem Wiederanpfiff brach dann die geballte Fußball-Power des Londoner Star-Ensembles über die Moskauer Mannschaft herein. Den Anfang machte der französische Nationalspieler Nicolas Anelka.

Chelsea findet die Lücken in der Abwehr


In der 49. Minute stand er nach einem schönen Zusammenspiel mit Kalou vor Spartaks Torhüter Dikan und ließ diesem mit einem platzierten Schuss keine Abwehrchance.

Spartak bäumte sich auf und kam nun zu mehr Spielanteilen und kleineren Chancen. Die Hoffnungen auf einen Punkt wurden jedoch spätestens in der 62. Minute zerstört: Nach einem Foul von Jewgeni Makejew im eigenen Strafraum, zeigte der Referee auf den Punkt.

Ivanovic trifft doppelt


Drogba versenkte den fälligen Elfmeter sicher. Vier Minuten später erhöhte Ivanovic sogar auf 3:0.

Der Anschlusstreffer durch Baschenow in der 86. Minute kam zu spät, zudem erzielte stellte Ivanovic kurz darauf den alten Abstand wieder her: Beim 4:1 für Chelsea blieb es auch am Ende.

Marseille wird Spartak gefährlich


Für Spartak ebenfalls unerfreulich verlief die parallel ausgetragene Begegnung zwischen MSK Zilina und Olympique Marseille. Die Franzosen gewannen auswärts mit 7:0! und stehen nun dank des besseren Torverhältnisses erst einmal vor Spartak in der Tabelle.

Allerdings muss Olympique noch im Moskauer Luschniki-Stadion antreten. Dann kann Spartak die alte Hackordnung wieder herstellen.



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