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Absturz kurz nach dem Start der Zenit-Rakete (Foto: sdelanounas.ru)
Absturz kurz nach dem Start der Zenit-Rakete (Foto: sdelanounas.ru)
Freitag, 01.02.2013

Erneute Panne für russisches Weltraumprogramm

Moskau. Schlag ins Wasser: Am Freitagmorgen ist eine russische Trägerrakete ins Meer gestürzt. Die Rakete sollte einen Satelliten ins All bringen. Die schwarze Serie bei der russischen Raumfahrtagentur setzt sich somit fort.

Um 10:56 Uhr Moskauer Zeit (7:56 Uhr MEZ) startete die Zenit-Rakete von einer schwimmenden Plattform im Pazifik. Doch vom Start weg ging alles schief: „Der Unfall ereignete sich noch beim Betrieb der ersten Raketenstufe. Schon von der Startrampe flog die Rakete nicht im richtigen Winkel ab“, erklärte ein Sprecher der russischen Weltraumbehörde gegenüber Nachrichtenagenturen.

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Triebwerk schaltet nach 50 Sekunden ab


Nach 50 Sekunden war alles vorbei: Das Triebwerk gab seinen Geist auf und die Rakete stürzte in den Pazifik. Versenkt wurde zugleich ein millionenschwerer Kommunikationssatellit der Firma Intelsat. Der 6,2 Tonnen schwere Satellit sollte eigentlich die nächsten 15 Jahre über der Erde kreisen und den Funkverkehr über Nord- und Südamerika sowie Teilen Europas verbessern.

Noch ist die Ursache des Triebwerkausfalls unklar. Medien berichten unterdessen, dass die erste Zündstufe des Triebwerks vom Maschinenbauer Energomasch hergestellt wird. Die Triebwerkstufe RD-171 gilt eigentlich als zuverlässig. Im vergangenen Jahr wurden alle drei Starts von einer schwimmenden Plattform damit erfolgreich durchgeführt.

Pleitenserie setzt sich fort


Für Roskosmos hingegen ist der Absturz die Fortsetzung einer ganzen Serie von Pannen in den letzten Jahren. Seit Dezember 2010 gab es bereits sechs Abstürze. Der Verlust allein an Technik dürfte inzwischen die Milliarden-Euro-Grenze überschreiten. Der Imageverlust für Roskosmos ist ebenfalls gewaltig.

Wegen Schlamperei und Korruptionsverdacht mussten in den vergangenen Monaten gleich mehrere hohe Beamte in der Weltraumbehörde ihren Hut nehmen. Unter anderem wurde auch der Chef des ambitionierten russischen Navigationssystems Glonass auf Arbeitssuche geschickt.



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