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Die wirtschaftliche Zukunft ist nicht mehr so rosig wie die Vergangenheit: Belegschaft des russischen Autowerkes GAZ (Foto: tv/.rufo)
Die wirtschaftliche Zukunft ist nicht mehr so rosig wie die Vergangenheit: Belegschaft des russischen Autowerkes GAZ (Foto: tv/.rufo)
Donnerstag, 08.09.2011

Tschubais verspricht Russland zehn schwere Jahre

Moskau. Russlands Wirtschaft tritt in eine neue Epoche ein: Haushaltsdefizite, geringeres Wachstum und schmerzhafte Reformen stehen bevor, so Ex-Premier Anantoli Tschubais, heute Chef der Staatsholding „Rosnano“.

„Das Wirtschaftswachstum wird schon nicht mehr besser als vor der Krise werden“, als es etwa acht Prozent jährlich betrug, erklärte er auf einem Handelsforum in Moskau. „Jetzt wird es für die nächsten zehn Jahre um die vier Prozent betragen.“

Rohstoff-Wirtschaft führt in die Sackgasse


Laut Anatoli Tschubais sind aber auch diese vier Prozent Zuwachs nicht erreichbar, wenn nicht Innovationen zum Hauptantrieb der Wirtschaft werden, weil sich das auf Rohstoffen beruhende Entwicklungsmodell erschöpft habe.

Bei Russland-Aktuell
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• Russischer Automarkt legt 2011 um 56 Prozent zu (08.07.2011)
• Alles aus einer Hand: Gazprom greift nach Strommonopol (07.07.2011)
• Russen haben weniger Geld – geben aber mehr aus (22.06.2011)
• Putin will wieder das Bruttosozial-Produkt verdoppeln (26.05.2011)
In der jüngeren Vergangenheit hätten die Russen einen „phantastischen Anstieg des Lebensstandards“ erlebt, so der Spitzenmanager in Staatsdiensten. „Ein Durchschnittslohn 1998 betrug etwa 60 bis 70 Dollar und heute sind es 600 bis 700 Dollar. Doch Gutes hält nicht ewig", so Tschubais: Diese Dynamik sei zu ihrem Ende gekommen.

Von Europa lernen - z.B. den Umgang mit Staatsschulden


Auch der Staat müsse sich darauf einrichten, dass er in den nächsten fünf bis sieben Jahren mit einem Haushaltsdefizit leben werden muss, so der ehemalige russische Finanzminister und Vizepremier. „Das bedeutet, dass die Schlüsselprogramme, die von allerhöchster Ebene verkündet werden, null Chancen auf Realisierung haben“, erklärte Tschubais pessimistisch.

Russland müsse sich auch in dieser Beziehung „europäische Erfahrungen“ zu Eigen machen. Dem Land stünden „harte und schmerzhafte Reformen“ bevor.

Russisches Rentensystem - unbezahlbarer Luxus


Besonders dringlich seien diese beim „ineffektiven Rentensystem“, dessen Mittel zu mehr als 30 Prozent aus dem Staatshaushalt bestritten würden. Dieses Modell sei bei defizitären Budgets nicht mehr realisierbar.

„Wir müssen das Renteneintrittsalter erhöhen und eine ganze Reihe anderer Parameter auch“, so Tschubais.

Gegenwärtig beträgt es 60 Jahre für Männer und 55 Jahre für Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern beträgt allerdings nur 61 Jahre.



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