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Mittwoch, 04.10.2017

Geschichte Russland: Tag der kosmischen Ära

St. Petersburg. Am 4. Oktober 1957 schoss die UdSSR den ersten Satelliten ins All. Seit 1967 wird dieser Tag international als Beginn der kosmischen Ära gefeiert. Der erste Sputnik (russ.: Begleiter) hatte einen Durchmesser von 58 Zentimetern, wog 83,6 Kilo und hatte vier 2,4 und 2,9 Meter lange Antennen.

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Der „PS-1“ (Einfachste Sputnik-1) blieb 92 Tage im Weltall, wobei er 1.440 Mal die Erde umkreiste und insgesamt etwa 60 Millionen Kilometer zurücklegte. Die USA starteten ihren ersten Erdsatelliten erst am 1. Februar 1958 und mussten sich beim Auftakt des Wettlaufs um die Eroberung des Alls den Russen geschlagen geben.

Am 4. Oktober 1865 wurde in St. Petersburg der Russische Tierschutzverein aus der Taufe gehoben. Die Initiative dazu lag bei der Petersburger Stadtduma. Der Verein, dem die Durchsetzung eines humanen Umgangs mit Tieren oblag, existierte bis 1917 und wurde im Dezember 1988 neu gegründet.
Am 4. Oktober 2001 explodierte eine Tu-154 auf ihrem Weg von Tel Aviv nach Nowosibirsk über dem Schwarzen Meer. Alle 78 Insassen kamen ums Leben. Die Maschine fiel dem Fehlschuss einer ukrainischen Luftabwehrrakete zum Opfer.


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