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Montag, 12.05.2008
Kaliningrad: Bonner Delegation trifft Jugendliche
Kaliningrad. Die deutsch-russische Verständigung im Bereich der Jugendarbeit soll vertieft werden. Seit Montag besucht eine Bonner Delegation aus Regierungs- und Gesellschaftsvertretern Einrichtungen in Kaliningrad.
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Auf dem Programm des sechstägigen Besuches stehen neben Treffen mit Vertretern der Stadt- und Gebietsverwaltung Kaliningrads vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst: geplant sind Treffen mit Studenten der Kant-Universität sowie des Kaliningrader Rachmaninow- Musik-Colleges.
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Weiterhin will die deutsche Delegation Kaliningrader Jugendclubs, die Kunstschule für Kinder und das soziale Rehabilitationscenter für Jugendliche „Most“ besuchen, das mit Unterstützung durch Hilfstransporte und Spenden aufgebaut wurde, die der gemeinnützigen „Bonner Verein für Jugendförderung e. V.“ (BVJ) organisierte.
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Die Bonner Vertreter aus dem Bereich der Jugendarbeit wollen sich die in Kaliningrad existierenden Projekte ansehen, um darauf aufbauend neue Wege der Zusammenarbeit zu entwerfen. Ziel sind mehr Projekte im Bereich des Jugendaustausches.
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Zwischen Vertretern der Jugendsozialarbeit in Bonn und dem Jugendamt Kaliningrad bestehen seit 1991 vielfältige Kontakte, die regelmäßige gegenseitige Besuche mit Besichtigung sozialer Einrichtungen und Seminaren in beiden Städten einschließen.
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Erst im April dieses Jahres war eine Kaliningrader Delegation von Dozentinnen und jungen Künstlerinnen der Kunstschule in Bonn zu Gast, wo sie u. a. ihre Bilder zum Thema „Umweltschutz-Seelenschutz“ vorstellten.
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