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| Pressekonferenz der Air Berlin im Moskauer Edel-Hotel Baltschug-Kempinski (Foto: Pashkova/.rufo) | |
Freitag, 22.12.2006
Air Berlin eröffnet Route Moskau – Nürnberg
Moskau. Die Fluggesellschaft Air Berlin hat die Route Moskau – Nürnberg eröffnet. Dreimal pro Woche können Passagiere nun zwischen Deutschlands Süden und der russischen Hauptstadt hin- und herpendeln.
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Ab den 1. Januar 2007 übernimmt Air Berlin die Flüge der Tochtergesellschaft dba (Deutsch Britische Airways). Auch die zu dba gehörige Germania Express wird dann unter der Flagge von Air Berlin fliegen.
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Touristen und Unternehmer und können ab jetzt mit Air Berlin kontinuierlich von Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart und Nürnberg nach Moskau fliegen. Mehr deutsche Flughäfen hat keine andere deutsche Fluggesellschaft im Angebot.
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Ab Sommer 2007 steuert die Airline von Moskau über Berlin auch den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden an. Weitere europäische Städte wie zum Beispiel Budapest, Mailand-Bergamo, Paris, Rom, Wien, sowie die Kanarischen Inseln und Antalya sind mit Zubringer-Flügen ab Nürnberg erreichbar, genau so wie Touristen aus Europa die russische Hauptstadt via Nürnberg anfliegen können.
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Großes Potential für weiteres Wachstum
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Insgesamt haben von April 2005 bis Ende November 2006 250.000 Passagiere die Moskau-Verbindungen von Air Berlin genutzt. Großes Potenzial für weiteres Wachstum sieht das Unternehmen in der Zusammenarbeit mit russischen Airlines. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch die Partnerschaft mit Domodedowo International, dem Zielflughafen von Air Berlin in Moskau. Dieser verfügt über einen hohen internationalen Standard und bietet auch die Möglichkeit eines Transitverkehrs. Flughafendirektor Sergej Rudakow will die Binnen-Flugverbindungen seines Airports weiter ausbauen. Für die internationalen Verbindungen sollen maximal 50% der Flughafen-Kapazität in Anspruch genommen werden.
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Die vor drei Jahren begonnene Entwicklung des Unternehmens solle noch viel weitergeführt werden, dafür habe Air Berlin einen Auftrag für 60 Airbusse und 40 Boeings gegeben, sagte der Generalvertreter von Air Berlin in Russland und der GUS, Günther Seibt, auf der Pressekonferenz mit russischen Journalisten im Hotel „Baltschug Kempinski“.
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(ap/.rufo)
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