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Die Mutter Heimat in Wolgograd gemahnt an die Schlacht von Stalingrad. (Foto: Archiv)
Die Mutter Heimat in Wolgograd gemahnt an die Schlacht von Stalingrad. (Foto: Archiv)

Wolgograd – Stadt auf dem Schlachtfeld

85 Meter hoch ragt das weltbekannte Mahnmal der Mutter Heimat mit erhobenem Schwert in den Himmel über Wolgograd. Die heutige Stadt ist nach dem zweiten Weltkrieg aus den Trümmern des einstigen Stalingrad wiedererstanden und zieht sich heute über siebzig Kilometer am rechten Ufer des Flusses entlang.

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Alles hier erinnert an den 2. Weltkrieg und die Schlacht, bei der etwa eine Millionen Russen und Deutsche umkamen.

Zum 60. Jahrestag der Schlacht fordertern Lokalpolitiker und Veteranenverbände, der Stadt wieder den Namen Stalins zurückzugeben. Die Idee stieß in Moskau jedoch auf keine Gegenliebe.
Die meisten Besucher kommen nach Wolgograd, um die zahlreichen Kriegsgedenkstätten und allen voran den legendären Mamajew-Hügel zu besuchen. Im Vergleich zu Sowjetzeiten ist das Interesse der Russen an ihrer ruhmreichen Vergangenheit jedoch stark gesunken. Wolgograd hat zurzeit knapp eine Million Einwohner.

(rUFO/kp)

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Extravaganzen gab es in der Architektur auch schon im 18. Jahrhundert nicht wenig. Der piccobello restaurierte "Knarzende Pavillon" im Schlosspark von Zarskoje Selo bei St. Petersburg gehört dazu. Seinen Namen bekam das Teehaus von Katharina der Großen wegen einer sich nicht gerade geräuschlos drehenden Wetterfahne auf der Spitze.(Topfoto: Deeg)



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