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Abramowitsch führt die Liste der Milliardäre in Russland. Da kann man sich schon mal ein teures Hobby leisten. Oder zwei! (Foto: Djatschkow/.rufo)
Abramowitsch führt die Liste der Milliardäre in Russland. Da kann man sich schon mal ein teures Hobby leisten. Oder zwei! (Foto: Djatschkow/.rufo)
Donnerstag, 18.05.2006

Abramowitsch investiert in Fußball und Formel 1

Moskau. Der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch investiert weitere Millionen in den Aufbau seines Starensembles beim FC Chelsea. Daneben will der Gouverneur auch eine Formel 1 Strecke bei Moskau bauen.


Nach der nun amtlichen Verpflichtung des deutschen Mittelfeldspielers Michael Ballack, der russischen Presseberichten zu Folge 130.000 Pfund Sterling (190.000 Euro) pro Woche verdienen soll, ist auch der Kauf des ukrainischen Stürmerstars Andrej Schewtschenko vom AC Mailand geplant.

Abramowitsch investiert in klangvolle Namen für höchsten europäischen Titel


Ebenfalls auf der Einkaufsliste von Abramowitsch stehen der Brasilianer Roberto Carlos von Real Madrid und der Argentinier Carlos Tevez von Corinthians Sao Paulo. Sollten diese Millionentransfers zustande kommen, schickt Chelsea in der kommenden Saison wohl das teuerste Team Europas auf den Rasen.

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In diesem Jahr hatten die Londoner zwar zum zweiten Mal in Folge die englische Meisterschaft gewonnen, schieden aber bereits im Achtelfinale der Champions-League gegen den späteren Sieger Barcelona aus.

Formel 1 Strecke bei Moskau geplant


Neben dem Hobby Fußball hat der Tschuktschen-Gouverneur wohl nun auch seine Liebe zur Formel 1 entdeckt. Mit Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow besprach er jedenfalls bereits den Bau einer Trasse in der Nähe Moskaus.

Die Strecke soll im Norden der russischen Hauptstadt gebaut werden. Abramowitsch ist nach Angaben der Zeitung „Sport-Express“ bereit, sich an der Finanzierung der Renntrasse zu beteiligen. Erstmal würde dort die Formula RUS ausgetragen, die das russische Pendant zur Formel 1 ist. In einigen Jahren könnten aber auch Ferrari und Renault ihre Runden in Moskau drehen.

Keine Hilfe für Traditionsklub Dynamo Moskau


Ausgeschlossen hingegen haben Abramowitsch-Vertraute ein Engagement des Oligarchen beim stark abstiegsgefährdeten Moskauer Fußballclub Dynamo. Dies sei „völliger Blödsinn“, sagte der Duma-Abgeordnete Sergej Kapkow, der als Helfer Abramowitschs fungiert.

Dynamo Moskau, das 1972 noch im europäischen Pokalfinale stand, steht inzwischen vor einem Scherbenhaufen. Trotz umfangreicher Investitionen in vorwiegend ausländische Spieler ist die Mannschaft in den letzten Jahren immer weiter in der Tabelle der russischen Premierliga abgerutscht. Derzeit steht sie auf dem letzten Tabellenplatz. Hauptsponsor Alexej Fjodorytschew will daher sein Engagement beim Club einstellen.

(ab/.rufo)


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