Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Syrien-Einigung: Das dicke Ende kommt noch
Russland-Aktuell zur Startseite machen


Das Festival von Umweltfilmen startet Donnerstag in Moskau. (Foto: Kuhlmann/.rufo)
Das Festival von Umweltfilmen startet Donnerstag in Moskau. (Foto: Kuhlmann/.rufo)

Internationales Filmfestival für mehr Umweltbewusstsein

Moskau. Zum ersten Mal zeigt das internationale Kinoforum „Solotoi Witjas“ (Goldener Recke) Filme, die sich mit Umweltthemen befassen. Insgesamt 40 Dokumentarfilme beschäftigen sich mit Problemen von Natur und Mensch.

Bei Russland-Aktuell
• Piratenversion von Harry Potter vor Kinostart gefunden (16.07.2009)
• XXXI. Moskauer Kinofestival startet heute Abend (19.06.2009)
• Antifaschistischer Film schon zum zweiten Mal verboten (04.06.2009)
• Berühmter Filmschauspieler Oleg Jankowski gestorben (20.05.2009)
Vom 30. Juli bis 3. August 2009 zeigt das Kino „Dom Kino“ in der Nähe des Weißrussischen Bahnhofs internationale Filmbeiträge aus 14 Ländern wie etwa Polen, Frankreich, Schweden und der Ukraine.

„Ich freue mich, dass über 50 Kollegen aus aller Welt zum Filmfestival kommen und ihre Beiträge zeigen werden“, sagte Nikolai Burljew, Präsident des internationalen Kinoforums (MKF) auf einer Vorabkonferenz vor einer Delegation russischer Wissenschaftler.

Freie Natur und Klimaveränderungen

Der polnische Regisseur Kristian Matisek hat für seine Filmaufnahmen drei Jahre lang im Nordosten seines Landes verbracht. Anhand der dort lebenden Vögel zeigt er die Schönheit der Natur.

Dom Kinoreschissjorow (Dom Kino)
Wassilewskaja uliza 13
Metro: Belorusskaja
Der Beitrag der Schweden Samuel und Mariela Idiwuoma setzt sich dagegen kritischer mit der Umwelt auseinander. Er zeigt das Schicksal mancher Ureinwohner wie jene in der Antarktis, die durch die Klimaveränderungen stärker betroffen sein werden als Stadtbewohner.

Sotschi bleibt außen vor

Ebenso kritisch zeigt der russische Regisseur Arkadi Morosow Umweltprobleme im Nord-Kaukasus, wo Flüsse verdorren und Forellen sterben.

Leider unerwähnt bleiben die Probleme, die durch die Zerstörung von Naturparks im Rahmen der Olympischen Spiele in Sotschi entstehen.




Artikel versenden Druckversion





nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Samstag, 25.07.2009
Zurück zur Hauptseite








Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


Mail an die Redaktion schreiben >>>


Schnell gefunden
Neues aus dem Kreml

Die Top-Themen
Kommentar
Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Moskau
Parken: Moskaus Lizenz zum Gelddrucken
Kopf der Woche
Moskauer Polizei jagt Baulöwen nach vier Morden
Kaliningrad
Pech für Kaliningrader Glücksspielbetreiber
Thema der Woche
Russland in Syrien: Imagekorrektur per Krieg gegen IS
St.Petersburg
Ermordete Zarenkinder werden in St. Petersburg beigesetzt

Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
E-mail genügt
www.Russland-Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
www.sotschi.ru
www.wladiwostok.ru, www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.zeit.ru