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Montag, 18.02.2008
Griechische Fregatte schleppt russisches Marineschiff ab
Athen. Das vor der griechischen Küste in Seenot geratene Schiff der russischen Kriegsmarine darf auf Rettung hoffen. Eine griechische Fregatte ist bereits vor Ort und will die Russen abschleppen.
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Derzeit werde das Abschleppmanöver abgestimmt, erklärte der Adjudant des Oberkommandierenden der russischen Seestreitkräfte, Igor Dygalo. Immer noch herrscht stürmischer Wind im Unglücksgebiet.
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Bei dem in Seenot geratenen Schiff handelt es sich um das Versorgungs- und Reparaturschiff "PM-138" im Bestand der russischen Schwarzmeerflotte. Nach einem längeren Aufenthalt im syrischen Hafen Tartus auf dem Weg nach Sewastopol, wo die russische Schwarzmeerflotte stationiert ist. An Bord sind 88 Mann.
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Die PM-138 kam am Vormittag in schwere See. Um 9:36 MEZ setzte sie das Notrufsignal SOS ab. Nach Angaben der russischen Marine wurde bei dem Sturm einer der Motoren außer Gefecht gesetzt, so dass die PM-138 manövrierunfähig ist.
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