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Mittwoch, 07.02.2007
Russland Morgen: Atomkonflikte Iran und Nordkorea
Moskau. Der Donnerstag steht im Zeichen der internationale Krisengebiete und der Lösungsversuche: In Moskau wird der Ex-Außenminister des Iran, Ayatollah Belajati erwartet. In Peking gehen die Sechser-Gespräche um Nordkorea weiter.
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In New York tagt ebenfalls morgen erstmals die UN-Arbeitsgruppe, die Konzepte zur Reform und Erweiterung des Weltsicherheitsrates ausarbeiten soll. Russland ist daran interessiert, die Effektivität der UNO zu verstärken. Deutschland würde gerne einen Platz im Weltsicherheitsrat einnehmen.
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Die Sechsergespräche um das Nordkoreanische Atomprogramm (beteiligt sind Nord- und Südkorea, China, Japan, die USA und Russland) könnten einer Lösung näher kommen, nachdem bei Vorgesprächen in Berlin die USA Entgegenkommen bei der Energieversorgung Nordkoreas signalisiert hatten. Nordkorea könnte im Tausch dafür bereit sein, sein Atomwaffenprogramm auf Eis zu legen.
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In Moskau trifft sich der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Igor Iwanow mit dem Abgesandten des Iranischen Ayatollahs Khamenei, dem Ayatollah Belajati.
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Ebenfalls am Donnerstag könnte ein potentieller Konfliktstoff an der russischen Grenze entschärft werden: das Parlament Lettlands entscheidet über einen neuen Grenzvertrag mit Russland, in dem Lettland auf Gebietsansprüche verzichtet. (mig/.rufo)
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