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Wie geht es weiter mit der russischen Wirtschaft? (Foto: TV)
Wie geht es weiter mit der russischen Wirtschaft? (Foto: TV)
Freitag, 03.10.2008

Krisenstimmung: Russische Unternehmen sehen schwarz

Moskau. Miese Stimmung in Moskau. 90 Prozent der Unternehmer befürchten Auswirkungen der Finanzkrise auf den eigenen Betrieb. Finanzminister Kudrin hat bereits vor einigen Tagen ein schwächeres Wachstum prognostiziert.

Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die Psyche der russischen Unternehmer. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Cornerstone zufolge sind 81 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Krise ihr Business bedrohe. Weitere 9,5 Prozent erklären, dass die Krise sie zumindest teilweise betreffe.

Ausgaben senken steht an erster Stelle


Befragt wurden Vertreter von 42 russischen Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von immerhin 500 Mio. USD. 90 Prozent dieser Unternehmen haben bereits Maßnahmen getroffen, um die Ausgaben zu senken.

Bei Russland-Aktuell
• Sberbank verschärft nach Finanzkrise Kreditvergabe (03.10.2008)
• Börsenkurse purzeln: Wirtschaftswachstum in Gefahr (30.09.2008)
• Moskauer Immobilie: Ein Reihenhaus für 67 Mio. Euro (30.09.2008)
• Deripaska kommt mit blauem Auge durch die Bankenkrise (29.09.2008)
• Riesenverluste für Russlands Oligarchen an der Börse (19.09.2008)
Die meisten Firmen sind bestrebt, zunächst einmal die Ausgaben stärker zu kontrollieren, teilweise ist auch schon von Personalabbau die Rede. Zumindest ist über die Hälfte der Unternehmen der Ansicht, dass dies der geeignete Zeitpunkt sei, Mitarbeitern Vergünstigungen zu streichen.

Kritik an Erhöhung der Sozialsteuer


Dementsprechend negativ wurde auch die von der russischen Regierung beschlossene Anhebung der Sozialsteuer von den Geschäftsleuten aufgenommen. Die Anhebung dient einer besseren Rentenversorgung der Russen. Nach Ansicht der Unternehmen kommt die Änderung aber zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

Über ein Drittel der Unternehmen haben Projekte eingefroren, weitere 23 Prozent wollen sich zudem von Aktiva trennen, die nicht ihrem Profil entsprechen.

Wirtschaftswachstum wird langsamer


Damit nehmen die Befürchtungen, dass die Börsenkrise Auswirkungen auf die reale Wirtschaft hat, immer mehr Gestalt an. Schon vor einigen Tagen hatte Russlands Finanzminister Alexej Kudrin vor einem Abbremsen des Wirtschaftswachstums gewarnt. So soll die russische Volkswirtschaft im nächsten Jahr nur noch um 5,7 Prozent wachsen – anstelle der anvisierten 6,7 Prozent.

Pessimisten warnen bereits vor einer harten Landung der russischen Ökonomie. Während das Wachstum 2009 mit 5,7 Prozent immer noch vergleichsweise hoch sei, rechnen sie 2010 bereits mit einem Nullwachstum der russischen Volkswirtschaft.


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