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| Georgi Selma, Der Ringkampf, Moskau 1935 (Foto: www.museenkoeln.de/museum-ludwig) | |
Freitag, 27.11.2009
Kölner Ausstellung zeigt sowjetische Vorkriegs-Fotos
Köln. Die Sammlung Mrazkowa mit über 200 Fotografien aus der Zeit des Kalten Krieges gewährt Einblicke in das gesellschaftliche Leben der damaligen Sowjetunion. Das Museum Ludwig zeigt sie noch bis zum 31. Januar 2010.
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Es ist der in Prag lebenden Publizistin und Kuratorin Daniela Mrazkowa zu verdanken, dass der Besucher nun Einblicke in eine Zeit der revolutionären Umgestaltung Russlands zur Sowjetunion erhält.
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Mrazkowa kaufte in den 60er und 70er Jahren Motive bekannter sowjetischer Fotografen wie etwa Alexandr Rodschenko, Boris Ignatowitsch, Georgi Petrusow, Max Alpert und Georgi Selma, um ein anderes Gesicht Russlands zu zeigen.
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Politische Bilder zeigen Umgestaltungsprozess zur Sowjetunion Um den Umgestaltungsprozess ihres Landes darzustellen, griffen die Künstler zu neuen Bildtechniken und Experimenten. So wählten sie z. B. ungewöhnliche Bildausschnitte oder zeigten extreme Perspektiven. Der Propaganda waren die Bilder willkommen.
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Motive fanden die Fotografen überall, beim industriellen Aufbau und bei den vielen Volksgruppen des riesigen Landes. Das Museum Ludwig in Köln zeigt sie unter dem Titel „Politische Bilder“ noch bis zum 31.01.10, es kaufte jüngst die komplette Sammlung Mrazkowo an.
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