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Die Moskauer Tretjakow-Galerie liefert den Löwenanteil für die Avantgarde-Ausstellung in Ludwigshafen. (Foto: Archiv)
Die Moskauer Tretjakow-Galerie liefert den Löwenanteil für die Avantgarde-Ausstellung in Ludwigshafen. (Foto: Archiv)
Donnerstag, 27.09.2012

Schau der russischen Avantgarde in Ludwigshafen

Moskau. Ludwigshafen zeigt demnächst die große Ausstellung «Schwestern der Revolution» über Künstlerinnen der russischen Avantgarde. Die weltberühmte Tretjakow-Galerie in Moskau steuert dafür rund 80 Werke bei.

Tretjakow-Chefin Irina Lebedewa sagte am Mittwoch, dass unter den Objekten auch 36 Ölgemälde seien. «Viele unserer Schätze des 20. Jahrhunderts reisen gar nicht mehr, weil ihr Zustand keinen Transport erlaubt», sagte Lebedewa der Deutschen Presse-Agentur.

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Viel experimentiert


Die Ausstellung ist vom 20. Oktober bis 17. Februar mit rund 140 Arbeiten der russischen Avantgarde im Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen zu sehen.

«Die Künstler haben sich damals nicht immer an die üblichen Techniken gehalten und haben viel experimentiert, deshalb haben unsere Restauratoren immer viel zu tun», sagte die Museumschefin.

Kurator Reinhard Spieler sagte beim Empfang der Leihgaben, dass dies eine große Geste der Russen sei. Die Galerie gewährte auch einen seltenen Einblick in das Depot der größten russischen Sammlung von Avantgarde-Kunst.

Ludwigshafen zeige in der Schau auch Textil- und Bühnenentwürfe sowie fertige Stoffe, die ein österreichischer Fabrikant herstellen ließ, sagte Spieler. Zu sehen sind Arbeiten unter anderem von Natalja Gontscharowa, Nadeschda Udalzowa, Ljubow Popowa und Olga Rosanowa. Das Museum zeige auch eigene Werke sowie Leihgaben anderer Museen.

“Beitrag zu einer gerechten Gesellschaft“


Mit diesen russischen Frauen sei erstmals in der Geschichte der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine große Zahl von Künstlerinnen selbstbewusst und gleichberechtigt neben Stars wie Kasimir Malewitsch und Wladimir Tatlin aufgetreten, sagte Spieler.

Die Avantgardisten im Umfeld der Oktoberrevolution von 1917 seien überzeugt gewesen, einen Beitrag für eine neue klassenlose und gerechte Gesellschaft zu leisten. Die Leihgabe ist Teil des Deutsch-Russischen Kulturjahres.

(dpa)



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