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Dienstag, 16.09.2008
Staatsanwaltschaft überprüft Aeroflot nach Absturz
Moskau. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen in der Fluggesellschaft Aeroflot begonnen, deren Tochtergesellschaft Aeroflot-Nord die Boeing-737 betrieben hatte, die in Perm abgestürzt ist. Überprüft wird, ob Sicherheitsbestimmungen eingehalten wurden.
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Wegen der Flugzeugkatastrophe von Perm sollen Aeroflot und alle Tochtergesellschaften der Fluglinie überprüft werden, heisst es in einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft.
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Parallel laufen entsprechende Ermittlungen in den Aufsichtsbehörden "Rosaviazia" und "RosTransNadsor".
Die Generalstaatsanwaltschaft hat nach der Flugkatastrophe ein Strafverfahren wegen "Verletzung der Sicherheitsbestimmungen mit Todesfolge" aufgenommen.
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In russischen Zeitungen hatten Passagiere der Gesellschaft "Aeroflot-Nord" berichtet, bei vorhergegangenen Flügen mit der Unglücksmaschine habe es auch erhebliche technische Probleme gegeben. Aeroflot hatte sich sofort nach dem Unfall mit 88 Toten von seiner Tochtergesellschaft getrennt.
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