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| Torschütze Vagner Love im Zweikampf gegen die Türken (Foto: TV) | |
Mittwoch, 03.10.2007
Champions League: ZSKA spielt 2:2 gegen Fenerbahce
Moskau. Mit einem 2:2 Unentschieden endete das erste Heimspiel der Champions League für den ZSKA Moskau in dieser Saison. Gegen Fenerbahce Istanbul verhinderten individuelle Fehler den Sieg der Moskauer.
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Schon nach neun Minuten führten die Türken nach einem groben Abwehrfehler der Russen. Alex köpfte den Ball ins leere Tor. Vorausgegangen war ein Missverständnis zwischen Torhüter Mandrykin und Abwehrspieler Alexej Beresutzki.
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Patzer leitet das 0:1 ein
Beresutzki legte im Fallen unfreiwillig für Alex auf. Der herausgelaufene Mandrykin konnte dem Ball nur noch ungläubig hinterher schauen.
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Danach übernahme die Armeekicker zwar die Initiative, doch die meisten Angriffe wurden überhastet abgeschlossen und konnten die Fenerbahce-Abwehr um den brasilianischen Ex-Weltmeister Roberto Carlos nicht in Verlegenheit bringen. Mit 0:1 ging es daher in die Kabinen.
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Führung nach dem Seitenwechsel
Das Bild änderte sich schlagartig nach dem Seitenwechsel. Der ZSKA begann sehr druckvoll. Krasic setzte sich im Zweikampf zunächst gegen den türkischen Abwehrspieler und dann auch gegen den Torhüter Demirel durch und beförderte das Leder aus spitzem Winkel ins Netz.
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Kurz darauf hatten die ZSKA-Anhänger erneut Grund zum Jubeln. In der 53. Minute brachte Istanbuls Brasilianer Edu im eigenen Strafraum seinen Landsmann Vagner Love zu Fall und der Schiedsrichter pfiff Elfmeter. Vagner Love trat an - und verwandelte sicher: 2:1.
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Erneuter Aussetzer kostet wertvolle Punkte
Bis fünf Minuten vor dem Ende schien der ZSKA auf der Siegerstraße. Doch in der 85. Minute schoss Deivid scharf, wenn auch reichlich unplatziert aufs Tor der Moskauer. Der Ball rutschte unter dem unglücklichen Mandrykin zum 2:2 ins Tor und der Traum vom ersten Sieg in der Europacupsaison war ausgeträumt.
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Nach der Niederlage im ersten Auswärtsspiel bei PSV Eindhoven scheint das Etappenziel Achtelfinale nach dem erneuten Punktverlust für die Moskauer in weite Ferne gerückt. Im nächsten Spiel müssen die Moskauer gegen den vermeintlichen Gruppenfavoriten Inter Mailand antreten. Dabei geht es für die Moskauer schon fast um alles.
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(ab/.rufo/Moskau)
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