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| Republik Dagestan: Sintflutartige Regenfälle spülten einen Bahndamm weg (Foto: TV) | |
Montag, 21.09.2009
In einer Nacht Regen von vier Monaten - Zug entgleist
Machatschkala. Sintflutartge Regenfälle suchen die Republik Dagestan heim. In der Bergrepublik zwischen dem Kaukasus-Kamm und dem Kaspischen Meer entgleiste ein Güterzug; eine Frau starb, als ihr Auto weggeschwemmt wurde.
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In der Gegend der alten Grenzstadt Derbent sei in einer Nacht soviel Wasser vom Himmel gekommen, wie sonst nur in vier Monaten, sagt ein Behördensprecher. Seit 120 Jahren habe es nicht so stark geregnet.
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180 Häuser seien zerstört worden. Eine Frau starb, als in der Nacht ein Auto von einer Flutwelle weggespült wurde.
In der Steppe im Norden Dagestans bei Kissiljurt brachen die Dämme eines Staussees und des Oktoberrevolutions-Kanals. Die Wassermassen unterspülten den nahegelegenen Bahndamm so nachhaltig, dass dieser am morgen die Last eines Güterzuges nicht aushielt.
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Die Lokomtive und acht Güterwagen mit Rohren und Baumaterial entgleisten.
Die für den Süden Russlands wichtige Eisenbahnstrecke nach Machatschkala (Mahatschkala), Derbent und Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans ist mindestens bis zum heutigen Abend blockiert. Reisende werden mit Bussen weitertransportiert.
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Klimaforscher verweisen darauf, dass im Laufe des Klimawandels die Summe der Niederschläge im Prinzip gleich bleibt. Sie werden nur oft zeitlich und geographisch konzentriert.
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