Online video hd

Смотреть в хорошем качестве hd видео

Официальный сайт zakonoproekt2010 24/7/365

Смотреть видео бесплатно

Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
Syrien-Einigung: Das dicke Ende kommt noch
Russland-Aktuell zur Startseite machen
suchen ►


Keinen Grund zum Jubeln hatte Timoschenko nach der Abstimmung im Parlament (Foto: Archiv)
Keinen Grund zum Jubeln hatte Timoschenko nach der Abstimmung im Parlament (Foto: Archiv)
Dienstag, 11.12.2007

Ukraine: Timoschenko fällt bei der Wahl durch

Kiew. Mit einem Skandal endete die Wahl des Ministerpräsidenten im ukrainischen Parlament. Julia Timoschenko fehlte am Ende eine Stimme. Die orangene Koalition spricht von Betrug. Wahlkarten seien gestohlen worden.

Es war eine bittere Niederlage für JJulia Timoschenko. Die orangene Koalition verfügt in der neuen Duma über 227 der 450 Sitze. 226 Stimmen wären für die Wahl Timoschenkos notwendig gewesen, doch im ersten Wahlgang erhielt sie bei der elektronischen Abstimmung nur 225 Stimmen.

Technischer Fehler, Sabotage oder Koalitionsintrigen?


Der Fraktionschef des Timoschenko-Blocks „BJUT“, Alexander Turtschinow, machte dafür zunächst einen technischen Fehler verantwortlich. Die Karte eines Abgeordneten habe nicht funktioniert, sagte Turtschinow.

Bei Russland-Aktuell
• Ukraine: Koalitionsgespräche weitgehend ohne Gas-Druck? (04.10.2007)
• Wahlen Ukraine: Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitze (01.10.2007)
• Wahlen in der Ukraine: Kiew vor der Entscheidung (28.09.2007)
• Ukraine: Streit um Neuwahlen geht in eine neue Runde (10.04.2007)
• Ukrainische Regierungskoalition erneut geplatzt (05.10.2006)

Gerangel um Wahlkarten


Der Parlamentschef Arseni Jarzenjuk wollte daraufhin erneut abstimmen lassen und erntete heftigen Protest der Opposition. Es kam zu einem Handgemenge. Vertreter der „Partei der Regionen“ besetzten zwischenzeitlich das Podium der Rada.

Schließlich konnte ein zweites Mal abgestimmt werden – mit dem gleichen Ergebnis. Timoschenko fiel erneut mit 225 Stimmen durch. Wie sich anschließend herausstellte, fehlte beim zweiten Wahlgang die Abstimmungskarte von Jarzenjuk.

Strafanzeige gegen Opposition


Der Oppositionspolitiker Wladislaw Lukjanow soll dem Parlamentschef während der Debatte seine Karte entrissen haben. Jarzenjuk hat bereits Strafanzeige gegen Lukjanow gestellt. Die Opposition fordert ihrerseits den Rücktritt von Jarzenjuk, der versprochen hatte, abzudanken, wenn Timoschenko nicht Ministerpräsidenten wird.

Das Schicksal von Timoschenko bleibt vorerst ungewiss. Damit das Parlament erneut über ihre Kandidatur abstimmen kann, muss Präsident Viktor Juschtschenko sie erneut nominieren. Am Dienstag hatte Juschtschenko das Parlamentsgebäude allerdings bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Abstimmungsniederlage verlassen.

(ab/.rufo/Moskau)


Artikel versenden Druckversion

Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Beachten Sie unbedingt die >>> Regeln für Leserkommentare. Sie können hier oder auch im Forum ( www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.

Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare


Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>



E-Mail (Zur Registrierung. Wird nicht veröffentlich)

Kennwort

Schnelle Neuanmeldung zum Schutz vor Spam
Klicken Sie hier, wenn Sie sich bisher noch nicht für Kommentare registriert haben.




nach oben
Alle Berichte aus dieser Rubrik
Alle Artikel vom Dienstag, 11.12.2007
Zurück zur Hauptseite








Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



Die populärsten Artikel der letzten drei Tage


    Mail an die Redaktion schreiben >>>


    Schnell gefunden
    Neues aus dem Kreml

    Die Top-Themen
    Kommentar
    Das neue Märchen: Putins Bomben sind Grund der Migrantenflut
    Moskau
    Parken: Moskaus Lizenz zum Gelddrucken
    Kopf der Woche
    Moskauer Polizei jagt Baulöwen nach vier Morden
    Kaliningrad
    Pech für Kaliningrader Glücksspielbetreiber
    Thema der Woche
    Russland in Syrien: Imagekorrektur per Krieg gegen IS
    St.Petersburg
    Ermordete Zarenkinder werden in St. Petersburg beigesetzt

    Alle Berichte bei Russland-Aktuell ab 2000 finden Sie in unserem Archiv
    Weitere Nutzung im Internet oder Veröffentlichung auch auszugsweise nur mit
    ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion (Chefredakteur: Gisbert Mrozek) und mit Quellenangabe www.aktuell.ru
    E-mail genügt
    www.Russland-www.Aktuell.ru (www.aktuell.ru) ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

    Basis-Information aus Russland, der Provinz und der GUS auf deutschen Internetseiten:
    www.sotschi.ru
    www.wladiwostok.ru, www.kasachstan.ru, www.russlanddeutsche.ru, www.georgien.ru, www.abchasien.ru, www.ossetien.ru, www.waldikawkas.ru, www.grosny.ru, www.sibirien.ru, www.wolga.ru, www.baikalsee.ru, www.kaukasus.ru, www.nowgorod.ru, www.nischni-nowgorod.ru, www.nowosibirsk.ru, www.rubel.ru, www.zeit.ru





    Смотреть онлайн бесплатно

    Смотреть видео онлайн