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Trotz der Kälte: In der Fankurve im Petrowski gab es freie Oberkörper beim Spiel Zenit-Benfica. (Foto: Andrejew/.rufo)
Trotz der Kälte: In der Fankurve im Petrowski gab es freie Oberkörper beim Spiel Zenit-Benfica. (Foto: Andrejew/.rufo)
Donnerstag, 16.02.2012

Sieg im Kälteschrank: Zenit mit Charakter gegen Benfica

St. Petersburg. Das Thermometer zeigte minus 11, als das CL-Spiel am Donnerstag in Petersburg angepfiffen wurde. Auf dem Platz ging es heiß her, trotz der Kälte drum herum. Zenit drehte einen Rückstand gegen Benfica zum 3:2.

Die Portugiesen waren sicher nicht begeistert über diese Auswärtsfahrt in den „hohen Norden“, aber sie ließen sich von der beißenden Kälte in St. Petersburg nicht sonderlich beeindrucken. Das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gestern Abend war nach einigen Anfangsholprigkeiten ein hochklassiges Match und ließ die Witterungsbedingungen ganz schnell vergessen.

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Schirokow Held des Abends


Richtig in Fahrt kam das Spiel, als Benficas Pereira in der 20. Minute einnetzte – ein typischer Torwartfehler war vorausgegangen, denn Schewnow, der für den verletzten Malafejew zwischen den Pfosten stand, wehrte einen vorangegangenen Torschuss direkt vor die Füße des Gegners ab.

Der Gegentreffer tat Zenit gut – die Gastgeber drehten auf, und nur sieben Minuten später beförderte Schirokow das Leder mit einem herrlichen Volleyschuss ins lange Eck – 1:1. Nach der Pause schloss Semak einen schulbuchmäßig vorgetragenen Angriff mit einem kuriosen Hackenschuss ab – 2:1.

Die Portugiesen glichen in der 87. Minute durch Cardozo aus, aber Zenit gab sich nicht geschlagen. Zum Held des Abends avancierte Schirokow, der das Spiel fast im Gegenzug nach dem Tor der Gäste zum Endstand 3:2 brachte.

Chancen fifty-fifty


Die etwa 20.000 Zuschauer im Petrowski-Stadion, das trotz der Kälte fast ausverkauft war, bereiteten ihrem Club Ovationen, und das zu Recht, denn Zenit konnte eine drohende Niederlage abwenden. Cheftrainer Spalletti bescheinigte seinen Mannen nach dem Spiel denn auch „einen großen Charakter und ein großes Herz“.

Alles schön und gut, aber die Messe ist mit diesem 3:2 noch längst nicht gelesen. Am 6. März steigt das Rückspiel in Lissabon. Benfica hat sich mit den beiden Auswärtstoren in St. Petersburg eine gute Ausgangsposition erkämpft.

Spalletti dazu: „Ich hoffe, der allerglücklichste Moment steht uns noch bevor – der passiert in Lissabon!“



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