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Für Liebhaber von Zwiebelturmkirchen ist Kostroma eine Fundgrube. (Foto: Archiv).
Für Liebhaber von Zwiebelturmkirchen ist Kostroma eine Fundgrube. (Foto: Archiv).

Kostroma – Unterkunft und Verpflegung

Schon zu Sowjetzeiten war Kostroma am Nordost-Ende des Goldenen Rings das Ziel vieler Reisegruppen. In den letzten Jahren hat sich in der Stadt einiges getan. In der Innenstadt herrscht heute kein Mangel mehr an Cafes und Restaurants. Kleine Privathotels sind entstanden.


Unterkunft: Die meisten Touristen übernachten in Kostroma entweder an Bord ihrer Wolgadampfer oder im Hotel „Wolga“ (Junoscheskaja Uliza 1). Der graue Plattenbau sieht von außen nicht sonderlich einladend aus, ist aber durchaus akzeptabel.

Das „Wolga“ ist ein typisches russisches Provinzhotel mit typisch eingerichteten Zimmern und typischen (nicht allzu hohen) Preisen.

Telefonnummern:
Die Vorwahl von Kostroma ist 007-0942 (von Deutschland aus) bzw. 8-0942 (innerhalb Russlands)

Hotel Wolga:
54 62 62

Tourist-Complex Intourist:
53 36 61
Am westlichen Stadtrand von Kostroma, an der Fernstraße Richtung Jaroslawl, liegt das „Motel Intourist“ (Magistralnaja Uliza 40). Seinem Namen zum Trotz bietet es die wohl beste Unterkunft in der Stadt. Außer Doppelzimmern können Reisende einen komfortablen Bungalow mieten, der auch drei Personen bequem Platz bietet.

Einziger Nachteil des Intourist ist seine Lage am rechten Wolgaufer. Ohne eigenes Fahrzeug ist es relativ weit zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

An der zentralen Uliza Sowjetskaja hat vor einigen Jahren in einem Holzhaus das private Hotel „Musch“ eröffnet. Direkt neben dem Hypathius-Kloster gibt es ein weiteres kleines Privathotel, das von außen sehr ansprechend wirkt.


Bei Russland-Aktuell
• Sehenswertes
• Reportage: Balsam für den Magen - Elchfarm verkauft Milch als Allheilmittel (22.9.2003)
Verpflegung: Die größte Auswahl an Cafes und Restaurants gibt es entlang der Uliza Sowjetskaja. Die Preise liegen spürbar unter denen in Moskau.

Nett eingerichtet ist das Cafe „Roga i Kopyta“ („Hörner und Hufe“), wo alles an den sowjetischen Kult-Roman „12 Stühle“ erinnert und sich auch das Essen sehen lassen kann.

Allerdings sind die Portionen nicht wirklich groß, und wer einen griechischen Salat bestellt, sollte darum bitten, dass Oliven und Tomaten nicht im Salatöl ertränkt werden.

Im Intourist-Hotelkomplex gibt es ein urig eingerichtetes Restaurant mit excellenter russischer Küche zu fairen Preisen.
Das Restaurant „Beloje Solnze“ („Weiße Sonne“) befindet sich direkt am Wolgaufer am Anleger der großen Touristenschiffe. Außer russischer wird hier auch mittelasiatische Küche aufgetischt. Den schnellen Hunger stillt die Pizzeria-Kette “Flamingo” mit ihren über die Stadt verteilten Filialen.

(kp/.rufo/08.03)

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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