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Das Hypatius-Kloster - eine der größten Sehenswürdigkeiten von Kostroma. (Foto: wikipedia.org)
Das Hypatius-Kloster - eine der größten Sehenswürdigkeiten von Kostroma. (Foto: wikipedia.org)

Kostroma – Sehenswertes

Nach einem Großbrand 1773 wurde das Zentrum von Kostroma im klassizistischen Stil wieder aufgebaut. Aus dieser Zeit sind in der Innenstadt, vor allem rund um den zentralen Susanin-Platz, noch viele Gebäude erhalten, etwa die Feuerwache, die Handelsreihen und das Gebäude des Stadtparlaments.

Alle wichtigen Straßen der Stadt laufen sternförmig auf diesen Platz zu. Auch die Uliza Sowjetskaja, die zentrale Ost-West-Magistrale der Stadt und Haupteinkaufsmeile, führt hier her.

Am anderen Ufer des Kostroma-Flusses steht an dessen Mündung in die Wolga das Hypathius-Kloster, das von den goldenen Kuppeln der Dreifaltigkeits-Kathedrale (Troizki Sobor) und deren Glockenturm überragt wird.

In der mit reichen Fresken ausgestalteten Kirche wurde 1613 mit Michail Romanow der Begründer der letzten russischen Herrscherdynastie zum Zaren ausgerufen. Die Festungsmauern des Klosters dienten bereits im Mittelalter der Bevölkerung Schutz vor heranziehenden Feinden.


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Zu Sowjetzeiten wurden auf dem Klostergelände mehrere Museen eingerichtet. Nach der Rückgabe des Gebäudekomplexes an die Russische Orthodoxe Kirche besteht eine Koexistenz zwischen der weltlichen und der geistlichen Komponente des Gebäudekomplexes.

Auf dem Gelände des Hypathius-Kloster gelten aber die relativ strengen Regeln der Kirche. Schulterlose T-Shirts und Shorts sind bei Herren tabu, Frauen sollten ein Kopftuch dabei haben.

Einige hundert Meter nordwestlich vom Susanin-Platz entfernt und von dort aus bereits zu sehen ist das wunderschöne Erscheinungs-Kloster. Hier leben seit einigen Jahren wieder Nonnen.


(Foto: Packeiser/.rufo)
(Foto: Packeiser/.rufo)
Die exotischste Sehenswürdigkeit von Kostroma befindet sich aber etwa 20 Kilometer südöstlich der Stadtgrenze. In der Nähe des gottverlassenen Dörfchens Sumarokowo können Touristen eine echte Elchfarm besichtigen.

Die Tiere leben meist frei im Wald und kommen, gute Laune vorausgesetzt, zu bestimmten Zeiten zum Melken.
Achtung: Der Feldweg, der nach Sumarokowo führt, ist vor allem im Winter oder bei Schneeschmelze nicht mit einem Pkw befahrbar.

(kp/.rufo/08.03)

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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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