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Donnerstag, 07.02.2008
Russische Meerjungfrau auf der diesjährigen Berlinale
Berlin/Moskau. Auf der diesjährigen Berlinale wird Russland mit zwei Spielfilmen und fünf Trickfilmen vertreten sein. Der Film „Rusalka“ (Meerjungfrau) wird im Rahmen des Wettbewerbs „Panorama“ gezeigt.
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Die Heldin des Films kommt aus der Provinz nach Moskau. Als sie sich desillusioniert vom harten Großstadtleben in den Fluß Moskwa stürzen will, kommt die Rettung in Person eines unrasierten, schönen und netten jungen Manns. Der stürzt sich als erster von der Brücke und „Rusalka“ muss ihn retten.
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Der zweite Spielfilm „Nirwana“ vom Regisseur Igor Woloschin dreht sich um das Leben von Drogensüchtigen. Auf ihrer Flucht vor dem scheinbar nicht zu bewältigen Alltag in der Megapolis Moskau sind sie Heroin, Kokain und anderen Suchtmitteln verfallen. Fortan dreht sich ihr Leben nur noch um zwei Fragen: Wie besorge ich mir den nächsten Schuss? Und wie bezahle ich meine Schulden?
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Die russischen Trickfilme auf der diesjährigen Berlinale heißen „Tschepogi“, „Bären-Geschichten“, „Kroschetschka-Chawroschetschka“, „Kujgorosch“ und „Fischlein“. Sie alle werden im Kinderprogramm „Generation“ gezeigt.
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