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Wladimir Sazjuk - hier legt er Viktor Juschtschenko freundschaftlich den Arm auf die Schulter - soll am Giftanschlag auf den amtierenden Präsidenten beteiligt gewesen sein (Foto: Newsru.com).
Wladimir Sazjuk - hier legt er Viktor Juschtschenko freundschaftlich den Arm auf die Schulter - soll am Giftanschlag auf den amtierenden Präsidenten beteiligt gewesen sein (Foto: Newsru.com).
Donnerstag, 13.09.2007

Juschtschenko-Vergiftung: Täter endlich enttarnt?

Kiew/Moskau. Die Tageszeitung „Kommersant Ukraine“ beruft sich auf einen Informanten der ukrainischen Ermittlungsbehörden und nennt heute die Namen der vermeintlichen drei Täter im Vergiftungsfall Viktor Juschtschenko.

Laut einem Informanten aus den Reihen der ukrainischen Ermittlungsbehörden im Vergiftungsfall Juschtschenko sollen Wladimir Sazjuk, Taras Saleski und Alexej Poletucha den damaligen Präsidentschaftskandidaten Juschtschenko mit Dioxin vergiftet haben. Das berichtet heute die ukrainische Ausgabe der Tageszeitung „Kommersant“.

Dioxin im Plow



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• Heißer Wahlkampf: Feuerwehrmann Juschtschenko (27.08.2007)
• Ende der Krise in der Ukraine? Neuwahlen angekündigt (04.05.2007)
Sazjuk war im Jahr 2004 stellvertretender Chef des ukrainischen Sicherheitsdiensts. Am 05. September 2004 hatte er Juschtschenko zu einem Abendessen auf seine Datscha eingeladen. Bei dem Essen war auch Saleski anwesend, der Juschtschenko unter anderem mit dem Reisgericht Plow versorgt haben soll. In dem Plow-Gericht fanden Ermittler später Spuren des Gifts Dioxin.

Der dritte vermeintliche Täter Poletucha soll sich zur Tatzeit in Russland aufgehalten haben. Russische Medien vermuten nun, dass Poletucha das Gift in Russland erworben und den Transport in die Ukraine organisert haben könnte.

Interpol sucht dritten Mann



Poletucha hielt sich damals in Russland auf, da er in seiner Heimat wegen windigen Finanzgeschäften zur Fahndung ausgeschrieben war. Auch jetzt, so russische Medien, könnte sich Poletucha noch in Russland aufhalten. Interpol ist im immer noch auf den Fersen.

Zu den konkreten Tatverdächtigen gibt es bisher weder offizielle Äußerungen von Juschtschenko noch von der ukrainischen Staatsanwaltschaft. Juschtschenko hatte in der vergangenen Tagen gegenüber den Medien lediglich erklärt: „Sie werden Zeugen von sehr überraschenden Enthüllungen über die Rollen und Aufgaben von vielen Politikern, darunter auch ukrainische.“

Grünes Licht für Dioxin-Untersuchung



Außer mit der Nennung der angeblichen Täter wartet die Tageszeitung „Kommersant Ukraine“ heute damit auf, dass die russische Staatsanwaltschaft angeblich eingelenkt und den ukrainischen Ermittlungsbehörden grünes Licht für die Untersuchung einer russischen Dioxin-Probe gegeben hat.

Juschtschenko hatte der russischen Seite immer wieder vorgeworfen, sie verhinderte eine Aufklärung des Anschlags aus dem Jahr 2004. Russland, so Juschtschenko, sei einer von drei Staaten weltweit, der Dioxin produziere. Doch nur die USA und Großbritannien hätten der Ukraine bisher Dioxin-Proben für die Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Moskau weigere sich.

Muss Tschernomyrdin gehen?



Zuletzt hatte sich am 11. September der russische Botschafter in Kiew Viktor Tschernomyrdin zu einem Kommentar veranlasst gefühlt. Die Ukrainer müssten den Vergiftungsfall endlich selbst aufklären, so Tschernomyrdin. Sie könnten sich nicht ewig darauf zurückziehen, dass sie irgendjemand daran hindere.

Kommentatoren in Kiew werten die Äußerung Tschernomyrdins als emotional und wenig diplomatisch. Sie schließen nicht aus, dass die ukrainische Führung in Moskau die Abberufung Tschernomyrdins fordern werde.

(cj/.rufo/Moskau)


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