Nicht wiederzuerkennen ist der alte, fast 40 Meter hohe Wasserturm (1905) des Ostseebades Selenogradsk (Cranz) nach seiner Restaurierung. Aus einer zuletzt einsturzgefährdeten Ruine wuchs nach fast fünfjährigen Bauarbeiten wieder ein schmuckes Wahrzeichen. Die Pläne, in der kupfergedeckten Turmkuppel ein Café einzurichten, scheiterten bislang an den Sicherheitsauflagen. (Topfoto: Plath/.rufo)