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| Die Leipziger Buchmesse hofft auf großen Andrang - auch weil die Deutschen sich für russische Literatur interessieren (Foto: Leipziger Messe) | |
Montag, 09.03.2009
Russland stark auf der Leipziger Buchmesse 2009
Leipzig. Die Vorbereitungen zur Leipziger Buchmesse laufen auf Hochtouren. Das lesehungrige Publikum kann sich vom 12.-15.03. auf interessante Neuerscheinungen freuen – auch vieler russischer Autoren.
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Es ist wieder soweit: Vom 12.-15.03.2009 findet die Leipziger Buchmesse statt, das Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche. Rund 2.300 Aussteller werden in Leipzig erwartet. Eine Konsolidierung auf Vorjahresniveau hält Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, durchaus für erreichbar.
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Leipziger Messe als Vermittlerin zwischen Ost und West Das Programm verspricht große Vielfalt. Lesungen, Fachvorträge und Podiumsdiskussionen sind nur einige der zahlreichen Veranstaltungen. Die Leipziger Buchmesse versteht sich nicht nur als Bühne für junge deutsche Literatur, sondern traditionell auch als Vermittlerin zwischen Ost und West.
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So bildet die mittel- und osteuropäische Literatur einen ganzen Schwerpunkt. „Das öffentliche Interesse, hier etwas über die Literaturen aus dem Osten zu erfahren, ist sehr groß“, erklärt Zille. Deshalb erwarten den Besucher viele Neuerscheinungen von russischen Autoren und über Russland.
Lesefest mit russischer Beteiligung Der Leipziger Buchpreis für europäische Verständigung geht dieses Jahr an den Autor Karl Schlögel für sein Werk „Terror und Traum. Moskau 1937“ (Carl Hanser Verlag). Mit dabei beim diesjährigen Lesefest „Leipzig liest“ – mit mehr als 1.900 Veranstaltungen das größte in Europa – der junge Moskauer Autor Dmitry Glukhovsky (Dmitri Gluchowski).
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Dmitri Gluchowski liest zusammen mit Robert Stadlober aus seinem Debütroman „Metro 2033“ (Heyne Verlag). Termin: 12.03.2009, 20:30 Uhr, Ort: naTo, Karl-Liebknecht-Straße 46, 04275 Leipzig.
(sk/.rufo)
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