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Dienstag, 28.03.2006
Exporteure müssen Devisen nicht mehr verkaufen
St. Petersburg. Die russische Zentralbank hat gestern die Pflicht für Exporteure, einen Teil ihrer Deviseneinnahmen an der Börse gegen Rubel zu verkaufen, abgeschafft. Die Maßnahme war schon länger als Schritt zur völligen Konvertierbarkeit des Rubels geplant worden.
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Allerdings hatten die bisherigen Verkaufsauflagen die russische Geschäftswelt nicht besonders geschmerzt, da bei der gegenwärtigen Tendenz zur Kräftigung des Rubel gegenüber Dollar und Euro ohnehin eine Anlage der Gelder in Rubel wirtschaftlich attraktiver ist als in Valuta.
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Die Vorschrift stammte noch aus der Zeit des „schwachen Rubels“, als es galt, den Kapitalabfluss aus der russischen Währung zu bremsen, schreibt der Wirtschaftsdienst RBK. (ld/.rufo)
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