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Donnerstag, 28.02.2008
Russland morgen: Wahlen und Renault-Joint Venture
Moskau. Die Wahlbeobachter der Parlamentarischen Versammlung des Europarats treffen morgen mit den Präsidentschaftskandidaten der kommunistischen Partei KPRF, Gennadi Sjuganow, und der rechtspopulistischen LDPR, Wladimir Schirinowski zusammen.
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Außerdem treffen die Wahlbeobachter die Stellvertretende Vorsitzende des Parlament, der Staats-Duma, Ljubow Sliska. Thema der Treffen sind die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen an diesem Sonntag.
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Morgen öffnet das „Internationale Informationszentrum“ (MIZ) für die Präsidentschaftswahlen. Das Zentrum befindet sich in der Russischen Industrie- und Handelskammer (Uliza Iljinka 5/2, Metro „Ploshtshad rewoljuzii“). In dem Zentrum werden bis zum Wahlsonntag Pressekonferenzen, Runde Tische und Interviews mit Politologen, Kandidaten und Journalisten stattfinden. Den Medien stehen kostenfrei Telefonleitungen und Internetzugang zur Verfügung.
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Der Leiter der Delegation, der Schweizer EU-Abgeordnete Andreas Gross hatte im Vorfeld mehrfach die Vorbereitungen der Wahl als unfair kritisiert. Die Kandidaten hätten beispielsweise nicht den notwendigen gleichen Zugang zu den landesweit ausgestrahlten TV-Kanälen gehabt. Selbst wenn die Wahlen selbst am Sonntag gut organisiert sein sollten, entspräche der Wahlkampf längst nicht den international gültigen demokratischen Spielregeln.
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In Moskau unterzeichnet morgen der französische Autokonzern Renault Verträge mit seinen zukünftigen russischen Partnern, den Staatskonzernen „Rostechnologii“ und „RosOboronExport“, der Aktiengesellschaft „AWTOWAZ“ und dem Investor Trojka Dialog.
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Renault wird Aktien des russischen Autobauers „AWTOWAZ“ erwerben und eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnen.
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