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Deal geplatzt, Arschawin muss zurück nach Hause. Foto: fc-zenit.ru
Deal geplatzt, Arschawin muss zurück nach Hause. Foto: fc-zenit.ru
Montag, 02.02.2009

Arschawin reist aus London ab: Kein Wechsel zu Arsenal

London/St. Petersburg. Der Transfer von Andrej Arshavin, Stürmer von Zenit St. Petersburg und der russischen Nationalelf, ist geplatzt. Der Wechsel scheiterte, wie erwartet, an Arschawins überzogenen Gehaltsforderungen.

Der Fernsehkanal Sky Sports berichtet, dass Arshavin aus London abreist, ohne einen Vertrag mit Arsenal unterzeichnet zu haben. Der Starkicker muss die nächste Saison also bei Zenit verbringen, denn in England geht die Transferperiode heute Abend zu Ende.

Damit ist das Hickhack um „die Diva des russischen Fußballs“ erst einmal beendet. Da „Schawa“ erklärt hatte, er würde nicht mehr für Zenit spielen, und offen einen Streik ankündigte, wird die endlose Seifenoper um Arschawin mit dem Beginn der Premierliga-Saison im März auf russischem Terrain ihre Fortsetzung finden.

Guardian: Alles scheiterte am Geld

Bei Russland-Aktuell
• Arschawin will mehr Geld, als Arsenal London zahlen will (29.01.2009)
• Nevasport: Arschawins Wechsel zu Arsenal perfekt (23.01.2009)
• Advocaat bleibt, und Arschawin kündigt Streik an (07.11.2008)
Die englische Zeitung The Guardian berichtet mit Berufung auf einen verlässlichen Informanten aus dem Kreis des Spielers, Arsenal hätte die Hälfte von dem geboten, was Arschawin zurzeit bei Zenit verdient. „Wir sind sehr enttäuscht“, zitiert das Blatt den Informanten: „Wir haben neun Monate an dem Wechsel gearbeitet. Erst war Tottenham, jetzt Arsenal.“

Rückkehr nach Petersburg mit Problemen

Arshavin will mit einem Privatflugzeug nach Hause fliegen. Da wegen starken Schneefalls aber alle Londoner Flughäfen außer Gefecht gesetzt sind, könnte ihm noch eine unfreiwillige Nacht in der britischen Hauptstadt bevorstehen.

Das ist durchaus symbolisch für die ganze vertrackte Situation: Nach Petersburg wollte Arschawin ja eigentlich überhaupt nicht mehr zurück, und jetzt muss er wohl oder übel und kann nicht...

Was ihn in Petersburg erwartet, kann er sich ausmalen: Spott wegen des geplatzten Transfers und eine mehr als ungewisse Zukunft.



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