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| War in München einer der stärksten, wird im Rückspiel fehlen: Andrej Arschawin (Foto: TV) | |
Freitag, 25.04.2008
UEFA-Cup: Bayern nur Remis gegen Zenit St. Petersburg
München. Der FC Bayern München kam im heimischen Olympiastadion nicht über ein 1:1 Unentschieden gegen den russischen Meister Zenit St. Petersburg hinaus. Zenit ist nun im Vorteil.
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Bayern begann stark und drängte die Elf von Trainer Dick Advocaat weit zurück. Die Russen zeigten angesichts der bayerischen Anfangsoffensive Respekt und kamen kaum richtig in die Zweikämpfe.
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Elfmeter nach 18 Minuten Nach 18 Minuten war es soweit. Fernando Ricksen foulte Bayerns Brasilianer Ze Roberto im Strafraum und der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt.
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Ribery trat an - und scheiterte zunächst an Petersburgs Torhüter Malafejew. Doch den Nachschuss brachte der Franzose unter 1:0 für Bayern.
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Zenit braucht Anlaufzeit im Halbfinale Erst allmählich konnte Zenit die Anfangsnervosität ablegen und kam ins Spiel. Die Kombinationen wurden flüssiger und Bayern kam in der Abwehr immer mehr ins Schwimmen.
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Zum Ausgleich benötigten die Newa-Kicker allerdings tatkräftige Unterstützung von Lucio. Der lenkte in der 60. Minute einen scharfen Flankenball von Faisulin unhaltbar für Kahn ins eigene Tor. Zuvor hatten Schweinsteiger und Podolski auf der Gegenseite Torchancen ausgelassen.
Der "Titan" musste nur kurz nach dem Gegentreffer mit einem eingeklemmten Lendennerv ausgewechselt werden. Für ihn kam Rensing.
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Schwache Schlussphase von Bayern Von München war in der Schlussphase kaum noch etwas zu sehen. Stattdessen spielte Petersburg munter weiter und kam noch zu einigen Chancen.
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Der 1:1-Endstand nach 90 Minuten lässt den Russen die besseren Chancen. Ein 0:0 oder ein Sieg im Heimspiel reicht der Advocaat-Elf zum Einzug ins UEFA-Cup-Finale.
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Arschawin fehlt wegen dritter gelber Karte Allerdings muss Zenit im Rückspiel auf Kapitän Andrej Arschawin genauso wie auf Ricksen und Radek Sirl verzichten. Alle drei sind gelbgesperrt.
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Bei Bayern ist der Einsatz von Kahn und Klose (Nasenbeinbruch) fraglich. Trainer Ottmar Hitzfeld hofft dagegen auf die Rückkehr von Top-Torjäger Luca Toni in St. Petersburg.
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