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Donnerstag, 30.10.2002
NTW-Sondersendung zum Geiseldrama (Foto: NTW/rUFO)
30.10.2002   Medien & Netzwelt

Die Lage normalisiert sich doch schon längst

Von Karsten Packeiser, Moskau. Einen Tag nach dem Sturm des Moskauer Musical-Theaters begann der Staatssender „Majak“ (Leuchtturm) seine Nachrichten mit der Meldung, dass die meisten befreiten Geiseln sich gut fühlten und bald nach Hause gehen könnten. Auf Informationen über die Todesopfer, die der Sturm gefordert hatte, warteten die Radiohörer vergeblich. Die Berichterstattung über das Moskauer Geiseldrama zeigt einmal mehr, dass es sich die staatsnahen Medien Russlands in den letzten Jahren wieder abgewöhnt haben, unangenehme Fragen anzusprechen.

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Sojus-Rakete
30.10.2002   Panorama

Raumflug beginnt ohne Probleme

St. Petersburg. Am frühen Mittwoch Morgen um 06.11 Moskauer Zeit startete das Raumschiff „Sojus-TMA-1“ vom Weltraumbahnhof Baikonur mit der vierten internationalen Besatzung zur Internationalen Raumstation (ISS). Der Start war wegen der unlängst erfolgten Explosion der Trägerrakete „Sojus-V“ mehrmals verschoben worden, um alle Systeme nochmals einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. An Bord befinden sich zwei Russen und ein Belgier.

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Amnesty-Generalsekretärin I. Khan (Foto: rUFO)
30.10.2002   Politik

Amnesty fordert “Solidarität für Russland”

Von Karsten Packeiser, Moskau. „In Russland“, sagt die Journalistin Olga Kitowa aus Belgorod an der ukrainischen Grenze, „gibt es völlige Straffreiheit für einige Auserwählte und Ungerechtigkeit für alle übrigen.“ Die Journalistin war im vergangenen Jahr unter fadenscheinigen Vorwürfen ins Gefängnis geworfen worden, nachdem sie immer wieder über Korruption der Gebiets-Nomenklatura berichtet hatte. Sie ist einer der Gefangenen, um deren Freilassung sich amnesty international in jüngster Zeit bemühte.

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A. Sakajew (Foto: Iswestija/rUFO)
30.10.2002   Politik

Maschadow-Emissär in Kopenhagen verhaftet

Moskau. Nach dem Abschluss des von Russland heftig kritisierten tschetschenischen Weltkongresses haben die dänischen Behörden einen engen Vertrauten von Rebellen-Präsident Aslan Maschadow verhaftet. Dessen Sondergesandter Achmed Sakajew wurde wegen seiner angeblichen Verwicklung in die Moskauer Geiselnahme festgenommen. Die dänischen Behörden hatten zuvor entsprechende Unterlagen aus Moskau erhalten.

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30.10.2002   Panorama

Fluchttunnel der Geiselnehmer

Moskau. Insgesamt, so berichtet der Moskauer Bürgermeister Jurij Luschkow, hätten die Terroristen 150 Kilo Sprengstoff bei sich gehabt. Davon seien zwei gewaltige Bomben von jeweils 40 Kilo auf der Bühne plaziert gewesen. Wenn diese gezündet worden wären, dann hätte von den über 700 Menschen im Saale niemand eine Überlebenschance gehabt. In einem anderen Bericht heisst es, die Tschetschenen hätten einen unterirdischen Fluchttunnel angelegt, dessen Eingang mit einer Betonplattenattrappe getarnt war. Sie hätten offensichtlich vorgehabt, im Falle eines Sturmangriffes selbst zu flüchten und hinter sich das Theater in die Luft zu jagen. Auch darum sei der Einsatz des – bis jetzt unbekannten – Gases notwenig gewesen, um die Geiselnehmer schnell zu neutralisieren. (rUFO/mig)





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