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  • 01.02.2011 11:01   Karl-Heinz Kleine

    Bernsteinzimmer

    Sehr geehrte Redaktion,

    mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen ein Projekt vorstellen, das sich sicherlich zunächst abenteuerlich anhört, von dem wir aber trotzdem überzeugt sind.

    Seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer ( 8.Weltwunder ) und der Lebensgeschichte des Kriegsverbrechers Erich Koch, der als NS – Gauleiter von Ostpreußen den Raub des Bernsteinzimmers und vieler weiterer Schätze, wie z.B. 64 Kisten Gemälde aus Charkov und Kiew, den Prussenschatz u.s.w. initiiert haben soll. Wir haben uns durch vorhandene Archive und Biographien gearbeitet und die zahlreichen bisher erfolglosen Suchen nach dem Bernsteinzimmer analysiert.

    Ausgewertet haben wir auch die vergebliche Suche der ehemaligen DDR – Staatssicherheit nach den geraubten Wertgegenständen und Schätzen. Dort standen alle technischen Voraussetzungen und der Zugang zu allen noch vorhandenen Akten zur Verfügung. Wieso fanden die Experten trotzdem nichts?

    Erich Koch hatte zwei Lebenspunkte, seine Heimatstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen und in Königsberg. In Wuppertal wurde er geboren, ging er zur Schule und war zuletzt bei der Reichsbahn beschäftigt, bevor er nach Königsberg ging. Dort regiert er mit eiserner Hand, hatte jederzeit Zugang zum Führerhauptquartier und war damit bestens über die militärische Lage informiert. Mit Sicherheit wusste er auch rechtzeitig vom Anmarsch der Roten Armee, um seine Beute in Sicherheit zubringen. Aber wohin?
    Vor allem haben wir uns aber gefragt: Wie hätten wir gehandelt?

    Unsere Theorie:


    Ein Machtmensch wie Erich Koch hätte seine Schätze nicht an Göring oder anderen NS –Organisationen überlassen. Er hätte die Schätze auch nicht in fremden Regionen mit ungewisser politischer Zukunft gelassen, sondern dorthin bringen lassen, wo er sich gut auskannte und auch gute Chancen sah, nach dem Krieg dorthin zurückzukehren- in seine Heimat. Als ehemaliger Eisenbahner, standen ihm dazu Mittel und Wege offen, die Schätze per Waggon transportieren zu lassen.

    Wuppertal hat eine große Zahl an Stollen, Bunker und unterirdische ehemalige Waffenfabriken, die als Versteck in Frage kommen und in denen bisher noch nie nach dem Bernsteinzimmer gesucht wurde. Wir haben damit begonnen, die annähernd 400 möglichen Verstecke, die wir nach breiter Recherche ins Auge gefasst haben, zu untersuchen.

    Selbstverständlich ist alles mit den offiziellen Stellen der Stadt abgestimmt und wir erfahren von dort bemerkenswerte Unterstützung.

    Die Suche ist allerdings natürlich sehr aufwendig. Es werden Helfer und Spezialgeräte benötigt.
    Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unser Vorhaben Veröffentlichen könnten und würden uns über ihre Rückmeldung unter den genannten Kontaktdaten freuen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Karl-Heinz Kleine


    Interessengemeinschaft zur Erforschung
    Historischer Ereignisse

    http// www.amber-room.org Telefon: +49 202 88994
    mail@amber-room.org Telefax: +49 202 89360


    Stadtnachrichten | Agent 90-60-90 startet TV-Karriere mit Bernsteinzimmer


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