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Bidsina Iwanischwili ist Premier in Georgien (Foto newsru)
Bidsina Iwanischwili ist Premier in Georgien (Foto newsru)
Aktualisiert 04.12.2014 11:09

Bidsina Iwanischwili

Georgischer Milliardär und Ex-Premier.

Zitat: „Geld an sich hat für mich keine Bedeutung. Ich glaube nicht, dass ein Mensch Milliarden braucht. Überflüssiges Geld ist wie Übergewicht. Der Mensch braucht eine gute Arbeit mit einem Lohn, der ein würdiges Leben ermöglicht, er braucht eine gute Heimat; ein Land, in dem es Garantien gibt.“

Geboren: 18.02.1956 in der Siedlung Tschorwila (Georgien).

Laufbahn: Abschluss der Fakultät für Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften an der Uni Tiflis, später schrieb er seine Doktorarbeit in Wirtschaftswissenschaften an einer Moskauer Uni. Gründer eines Importunternehmens für PC-Technik. Präsident der Bank „Rossiski Kredit“. Im Zuge der Privatisierung sichert er sich Anteile an der russischen Metallurgiewirtschaft, lebt zu der Zeit aber überwiegend in Frankreich, seit 2004 wieder in Georgien. Seit 2011 aktiv in der georgischen Oppositionsbewegung. Gründer der Partei „Georgischer Traum“. Nach dem Sieg der Partei bei den Parlamentswahlen 2012 Premierminister. 2013 Rücktritt zugunsten seines Innenministers Irakli Gabiraschwili.

Freunde: Bankier Vitali Malkin, Irakli Garibaschwili und Tina Chidascheli (georgische Politiker)

Feinde: Michail Saakaschwili. Kacha Bendukidse.

Skandale: Wurde in den 90er Jahren in Russland in dem von Mafiagerüchten umwehten Metallurgiebusiness reich. Ist inzwischen der reichste Mann Georgiens.

Familie: Verheiratet, vier Kinder (drei Söhne, eine Tochter).

Hobbys: Kunstmäzen, kaufte 2006 für knapp 100 Mio. USD ein Gemälde von Picasso.



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Der Winter ist eingezogen. Für ein paar Monate können sich die Russen in den Moskauer Parks an zahlreichen Eisskulpturen erfreuen. (Topfoto: Ballin)



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