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Dienstag, 17.02.2009
Flugzeugträger unschuldig an Ölseuche im Nordatlantik
Moskau. Der russische Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" hat kein Treiböl in den Nordatlantik vor Irland abgelassen. Der russische Generalstab in Moskau bestätigt zwar, das es im fraglichen Seegebiet einen Ölfleck von 10 Quadratkilometer Fläche gebe und dass der Flugzeugträger Treibstoff übernommen habe - dies habe aber mit dem Ölfleck nichts zu tun.
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Generalstabschef Nikolai Makarow versichert in Moskau, nach dem Bericht des Kommandanten des Flugzeugträgers habe "Admiral Kusnezow" zwar in dem Seegebiet vor der irländischen Küste seine Treibstoffvorräte ergänzt, dabei sei aber kein Öl ausgetreten.
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Das Irische Fernsehen hatte berichtet, es seien etwa 400 km vor der Küste 12 Tonnen Öl in die See geraten. Es gebe einen Ölfleck von 40 Quadratkilometer Fläche. Andere Medien sprachen sogar von 400 Tonnen.
Der russische Generalstabschef versicherte, russische Sputniks hätten nur einen Ölfleck von 10 Quadratkilometern ausgemacht. Man sei in internationaler Kooperation jetzt dabei, den Ursprung der Ölverseuchung zu ermitteln.
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"Admiral Kusnezow", der zur russischen Nordmeerflotte gehört, war auf dem Rückweg von einer Expedition in das östliche Mittelmeer und den Nahen Osten, wo der Flugzeugträger während des jüngsten Gaza-Krieges Flottenpräsenz demonstriert hatte.
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