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Montag, 27.08.2007
Luftfahrtmesse MAKS: Milliardenverträge und Pistolen
Moskau. Am Sonntag endete die größte russische Luft- und Raumfahrtmesse MAKS in Moskau. Sechs Tage lang hatten 540 russische und 247 ausländische Aussteller – darunter auch deutsche Hersteller und Dienstleister, wie Siemens oder Lufthansa Tecnik – Fachpublikum und einfachen Besuchern ihre Produkte und Dienstleistungen vorgeführt.
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Die Messe-Organisatoren teilten jetzt erste inoffizielle Ergebnisse der Messe mit: Die Summe der abgeschlossenen Verträge soll bei drei Milliarden US-Dollar liegen. Während der drei Publikumstage am Wochenende sollen 600.000 Menschen die Ausstellung im Moskauer Vorort Schukowski besucht und sich die insgesamt 260 ausgestellten Flugzeuge und Hubschrauber angesehen haben.
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Das starke Publikumsinteresse hatte von Beginn der Messe an für Verkehrsprobleme bei der An- und Abreise nach und aus Schukowski geführt. Am Wochenende brachten die Besuchermassen den Verkehr endgültig zum erliegen. Die Wartezeiten bei der Anfahrt auf das Messegelände betrugen mehrere Stunden.
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Die Besucher der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS stellten einen weiteren traurigen Rekord auf:
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Bei den Kontrollen an den Eingängen des Geländes stellten die Sicherheitsbeamten insgesamt 2.500 Gegenstände sicher, die auf dem Gelände verboten waren – darunter eine Pistole, 13 Gaspistolen, 1.418 Messer und 32 Dosen mit Pfefferspray.
(cj/.rufo/Moskau)
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