|
Freitag, 23.10.2009
Situation an sibirischer Fernstraße entschärft sich
Krasnojarsk. Die Lage an der durch Baupfusch lahm gelegten Fernstraße M-53 zwischen Krasnojarsk und Irkutsk entspannt sich allmählich. Eine Spur ist bereits befahrbar, die LKW-Fahrer sind mit dem Nötigsten versorgt.
|
|
Wie aus der Pressestelle des sibirischen Katastrophenschutzamtes verlautet, ist ein Fünftel der kaputten Trasse inzwischen repariert, und eine 4,5 Meter breite Spur ist befahrbar. Insgesamt stecken noch 158 LKW im Stau.
Vor Ort sind Feldküchen eingerichtet worden, die die Fahrer mit heißem Essen versorgen. Auch die Wasser- und Treibstoffversorgung sowie der Mobilfunk sind inzwischen sichergestellt.
|
Auf einem 1,5 Kilometer langen Abschnitt wird rund um die Uhr gearbeitet. Das Versprechen, die Trasse bereits am Samstag wieder vollständig freizugeben, ist jedoch kaum einzuhalten.
|
Die Straße, die den Baikalsee mit den sibirischen Großstädten Krasnojarsk und Nowosibirsk verbindet, ist seit dem 18. Oktober für LKW gesperrt. Nach schlecht ausgeführten Reparaturarbeiten war ein 250 Meter langer Abschnitt eingesackt.
|
|
|
Leser-Kommentare zu diesem Artikel (und Kommentare zu Kommentaren): ↓
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar, nachdem Sie sich hier unten für Kommentare neu registriert haben. Sie können hier oder im Forum (www.forum.aktuell.ru) mitdiskutieren.
Bisher gibt es zu diesem Artikel noch keine Leserkommentare
Überblick aller Leserkommentare zu allen Artikeln >>>