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Maxim mit seiner potentiellen Adoptivmutter - hat er an Putin geschrieben? (Foto: newsru.com)
Maxim mit seiner potentiellen Adoptivmutter - hat er an Putin geschrieben? (Foto: newsru.com)
Donnerstag, 10.01.2013
Aktualisiert 10.01.2013 16:01

Adoptionsverbot: Waisenkind bittet Putin um Hilfe?

Moskau. Ein 14-jähriger Junge, der durch das erlassene Adoptionsverbot nicht in die USA ausreisen kann, soll einen Brief an die Duma und Putin geschrieben haben. Der Internatsdirektor bezeichnet die Information als „Ente“.

Maxim lebt in einem Internat für behinderte Kinder in Tscheljabinsk im Ural. Sein Adoptionsverfahren läuft seit etwa einem Jahr. Zuvor war er jahrelang in Brief- und direktem Kontakt zu einem amerikanischen Ehepaar gewesen, das bereits drei eigene Kinder hat, schreibt ein regionales Internetportal.

Bei Russland-Aktuell
• Adoptionsverbot: Putin hat keinen Brief bekommen (10.01.2013)
„Ich bitte die Staatsduma und Wladimir Putin darum, die Adoption von Kindern durch Eltern in den USA zu erlauben. Mag es unter strengsten Kontrollen geschehen, aber es darf nicht sein, dass Kinder der Möglichkeit beraubt werden, eine Familie zu erwerben“, soll Maxim in seinem Brief geschrieben haben.

Direktor: „Das war gestellt“


Denis Mazko, der Direktor des Internats, weist diese Informationen zurück. In einem Radiointerview sagt er, Maxim sei weder körperlich noch geistig behindert, habe nur „ein paar Probleme mit der Gesundheit“. Er habe weder an Putin noch sonst wen einen Brief geschrieben und ihm (Mazko) das auch bestätigt.

Laut Mazko seien Mitarbeiter „eines gewissen Internetportals“ bereits im Dezember mit der Bitte an ihn herangetreten, ein ausgedachtes Sujet zu spielen, in dem Maxim Putin um Hilfe bei seiner Adoption bittet. „Wir haben uns geweigert, aber keiner hat die daran gehindert, eine Ente loszulassen“, so Mazko.

Bei Russland-Aktuell
• Putin verteidigt umstrittenes Adoptionsgesetz (27.12.2012)
• Opposition will gegen Adoptionsverbot demonstrieren (24.12.2012)
• Duma nimmt Adoptionsverbot für US-Amerikaner an (21.12.2012)

“Keine Chance auf eine Familie“


Bevor die Duma Ende Dezember das Adoptionsverbot für US-Ehepaare angenommen hatte, waren selbst Jugendschutzexperten davon ausgegangen, dass es sich nicht auf bereits eingeleitete Verfahren erstrecken würde. Dies musste auch Putins Kinderbeauftragter Pawel Astachow öffentlich zugeben.

Maragrita Pawlowa, die Kinderbeauftragte des Gebiets Tscheljabinsk, war ebenfalls von solch einer Handhabung ausgegangen. Sie sagt gegenüber der „Komsomolskaja Prawda“, ein behindertes Kind wie Maxim habe „kaum eine Chance, eine Familie zu bekommen“.

Deshalb seien „dringend Korrekturen an dem Gesetz nötig“. Es müsse eine Ausnahmeklausel für behinderte Kinder geben. Das amerikanische Ehepaar habe „alles richtig gemacht“, indem es die ganze bürokratische Prozedur durchlaufen hat: „Hätten sie sich an eine akkreditierte Firma gewendet, wäre alles schneller gegangen“, so Pawlowa.

Ausnahmeregelung für Behinderte?


Schon vor der Annahme des umstrittenen Adoptionsverbots hatte es Versuche gegeben, „mildernde Umstände“ für behinderte Kinder zu berücksichtigen. Auf diese Notwendigkeit hatten Bürgerrechtler, aber auch Mitglieder der führenden Partei „Einiges Russland“ (ER) hingewiesen.

So hatte der ER-Abgeordnete Robert Schlegel vorgeschlagen, die Adoption von Kindern zu erlauben, die keine Möglichkeit haben, die nötige medizinische Hilfe in Russland zu bekommen. Bei der Abstimmung waren diese Initiativen dann aber verpufft.

Ein politisches Spiel


Das Adoptionsverbot ist Teil eines Gesetzes, das Russland als Antwort auf die sogenannte Magnitski-Liste der USA erlassen hat. Die USA verbietet damit russischen Beamten, die möglicherweise in den Tod des Rechtsanwalts Sergej Magnitski in U-Haft verwickelt gewesen sind, die Einreise.

Damit wird das politische Muskelspiel auf den Rücken von russischen Waisenkindern ausgetragen. Die Kritik an dem Adoptionsverbot ist in der russischen Gesellschaft noch längst nicht verraucht. Am 13. Januar wird es in Moskau und St. Petersburg Demonstrationen dagegen geben.



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ivanfi 13.01.2013 - 06:18

Ha, ha, ha, ha, ha........Herr Stoll!............

\"Wollen wir doch Stalin noch erwähnen, um bei der Wahrheit zu bleiben.\"
------------
Ihre Wahrheit = Stammtisch \"Wahrheit\" = Reaktionär und späte Geschichtsklitterung pro Gitler.....
Im heutigen Besitz der wirtschaftlichen, technologischen, finanziellen, medialen Vorherrschaft....
…..die ich gerade passend beschrieben habe.

Sie hätten lieber schweigen sollen, bevor Sie sich so ungeschickt verraten....


Stoll 12.01.2013 - 23:32

--- nteressant ist, dass in den letzten etwa 200 Jahren ein Franzose und ein Deutscher ebenfalls auf dem Weg zur Weltherrschaft standen.
Aber die Welt hat dies NICHT GEWOLLT. ---

Wollen wir doch Stalin noch erwähnen, um bei der Wahrheit zu bleiben.


ivanfi 12.01.2013 - 17:19

Herr Eekhof, na dann ist alles in Butter………..

„Herr Ivanfi, was Allianzen zwischen Staaten und Blöcken etc. angeht bin ich Utopist.
Ich lehne generell den Nationalgedanken ab und bin der Meinung, dass jeder Mensch dort leben und arbeiten dürfen solle, wo er für sich selbst und seine Familie eine Chance sieht - die mit einer Allianzenbildung verbundene Ausgrenzung anderer lehne ich einfach aus Prinzip ab.“
------------
Na dann ist alles in Butter.

Dennoch sind die Allianzen HEUTE die Realität. Und dies hat der Westen forciert, forciert heute zunehmend und wird auch nicht damit aufhören, weil dies als ein Mosaikstein, neben der Faustrecht-Mentalität zur Politik der Weltherrschaft gehört.
Dies hat der westen bereits erreicht. Aber bevor die Weltherrschaft komplett ist, sind noch einige „Anstrengungen“ nötig.
-------------
Interessant ist, dass in den letzten etwa 200 Jahren ein Franzose und ein Deutscher ebenfalls auf dem Weg zur Weltherrschaft standen.
Aber die Welt hat dies NICHT GEWOLLT.
Selbst wenn sie mit der bekannten unglaublichen Brutalität hätten wirklich alles unter den Nagel hätten reissen können,
hätten sie ihr buntes Reich keine 10-20 Jahre halten können.
------------
Der Westen müsste mit Demut diese Erfahrungen begreifen und sich von der angestrebten absoluten Weltherrschaft verabschieden.
Borodino und Stalingrad sind überall…..


Holger Eekhof 12.01.2013 - 14:49

Westen - Russland Allianz ?

@ Ivanfi

Falls der Westen wirklich eine Allianz unter Führung der USA mit Russland anstrebt, nun, dann stellt er sich in meinen Augen heute relativ dämlich an :))

Herr Ivanfi, was Allianzen zwischen Staaten und Blöcken etc. angeht bin ich Utopist. Ich lehne generell den Nationalgedanken ab und bin der Meinung, das jeder Mensch dort leben und arbeiten dürfen solle, wo er für sich selbst und seine Familie eine Chance sieht - die mit einer Allianzenbildung verbundene Ausgrenzung anderer lehne ich einfach aus Prinzip ab.

Und in abweichender Meinung zu Ihnen kann ich im Westen keine Kraft erkennen, die Russland zum Vasallen machen könnte, eventuell hat ein solches Risiko vor 13 Jahren bestanden, aber heute? Heute erscheint mir dies unmöglich...
Das ist wieder das Ding mit der Maus ... :)


ivanfi 12.01.2013 - 13:22

Eekhof sagt: „Genau dies ist das Problem“.........? Nun, auch das ist, wie Vieles im Leben, eine Frage der Perspektive!

„Und was geschieht? Russland wertet die Nato Aufrüstung - oder nennt man es Abrüstung? - an seiner Westgrenze als Problem. Russland sieht die von der Nato unter Führerschaft der USA herbeigeführte Destabilisierung des Mittelmeerraumes als ihr Problem. Alles Pillepalle.“
----------------
Sie Herr Eekhof sehen die Chinesen als Hauptproblem an. Und würden mit Sicherheit China in Einzelteile zerlegen…(lassen)….

Sie würden gerne eine Westen-Russland-Allianz gegen China sehen.

Wenn sich Russland darauf einlassen würde, könnte der Westen RUSSLAND im Handumdrehen zum Vasallen machen.
Ein Vasall (wie schön für Sie…???) der gegen China mit eingespannt werden kann.

Damit haben Sie Ihre Verschlagenheit (oder chaotischen Irrationalismus mit West-Hang) offenbart.
--------------
Die Russen sind aber nicht so doof, dass sie sich auf solche, vom Westen SUGGERIERTE Zwist, gar Feindschaft, gegen China einspannen zu lassen.
---------------
Heute spiel die Musik, Herr Eekhof. HEUTE.
Und die Musik von Heute sagt, dass der Westen, wie bereits seit 1999 zum absoluten Faustrechtganoven der Welt wurde und TÄGLICH noch mehr wird.

Nur, wenn Russland und China sich vom Westen nicht einwickeln lassen,
(vom Westen wird eine Gegnerschaft der beiden Mächte heiss gewünscht, angestrebt!!!! um damit sich selbst als lachende Dritte zu freuen……!),
nicht gegeneinander aufbringen lassen,
sondern Z U S A M M E N H A L T E N, kann die westliche politische Übermacht in die Schranken gewiesen werde.

Sie, Herr Eekhof, sind mir nicht geheuer!....................


Stoll 12.01.2013 - 01:06

@11.01.2013 23:10Holger Eekhof, --Fact ist, ohne Erlaubnis Chinas kann ein US- amerikanischeer Präsident nicht mal mehr aufs Klo--

Nun hauen Sie mal nicht so auf die Kacke.
Wenn die Amis ihre in China für den amerikanischen Markt produzierenden Firmen abziehen würden, dann sehe es dort ganz schön mau aus.
Viele Firmen sind längst weiter in andere billigere Länder gewandert. Chinas angebliche 3 oder 4 Billionen Währungsreserven, stehen den Chinesen nicht so zur Verfügung, wie sich das der kleine Mann von der Straße vorstellt. Außerdem haben die Chinesen Papier in der Hand und die Amis die Waren.
Hast Du Hunderttausend Euro Schulden bei Bank, hast Du die Sorgen. Hast Du 10 Millionen Schulden bei der Bank, hat die Bank die Sorgen. Hier ein interessanter Link unter Google zu Chinas Währungsreserven und die sich daraus ergebenden Wechselbeziehungen.

thediplomat.com/.../the-dollar-trap-chinas-misunderstood-foreign-exchange reserves

Genau so verhält es sich mit China, die im Zweifel auf einem Packen bedruckten Papiers sitzen bleiben, oder sich bei der Auflösung dieser Reserven eine gepfefferte Inflation ins Land holen. Zehntausende Aufstände jedes Jahr in China, lassen Rückschlüsse auf die Verhältnisse in den nicht so reichen Teilen dieses sehr unterschiedlichen Landes zu. Trotzden sind die Chinesen mit all ihrer Energie den Russen um Jahre vorraus. Was die in ein paar Jahren aus dem Boden gestampft haben, davon kann sich Putin mehr als eine Scheibe abschneiden. Russland, das reichste Land der Welt, wurde vom ehemaligen Armenhaus nicht nur überholt, sondern mehr und mehr als Rohstoffquelle gesehen.
Aber das liegt am russischen System und daran wird sich unter Putin auch nichts ändern. Er kann es einfach nicht.


Holger Eekhof 11.01.2013 - 23:10

Treffer..

Genau dies ist das Problem,.. Erkenntnisfähigkeit :)))
Ich zweifle nicht wirklich daran, das Sie diese haben :))) - aber ich zweifle daran, das diese westlichen und östlichen Medien vom lieben Gott geschenkt worden ist.
Ganz ehrlich? Es irritiert mich von Tag zu Tag zu Tag mehr, das niemand den - in meinen Augen - offensichtlichen immer mehr und deutlicher zu Tage tretenden Einfluß Chinas auf die US Politik zur Kenntnis nimmt.
Sie werden dieses nicht einmal in Foreign Policy, der bisherigen Bibel der außenpolitischen Wissenschaften finden, Fact ist, ohne Erlaubnis Chinas kann ein US- amerikanischeer Präsident nicht mal mehr aufs Klo - er wird die Abwassergebühren nicht bezahlen können.

Und was geschieht? Russland wertet die Nato Aufrüstung - oder nennt man es Abrüstung? - an seiner Westgrenze als Problem. Russland sieht die von der Nato unter Führerschaft der USA herbeigeführte Destabilisierung des Mittelmeerraumes als ihr Problem. Alles Pillepalle.

Sehen wir es simpel, ohne chinesisches Geld keine US- Außenpolitik, ohne chinesisches Geld keine Installation von Waffen an der Westgrenze Russlands.. ich kenne nicht viele Sprichwörter, aber eines kenn ich: Wessen Brot ich freß, dessen Lied ich sing...
Um wieder zurück auf ihr Statement zu rudern: Glauben Sie tatsächlich, auch nur 50% der russischen Abgeordneten haben diesen Sachverhalt vor Augen, auch wenn er substantiell ist??


ivanfi 11.01.2013 - 20:29

Lamenti?.....

„Doch Russland eine Maus? Herr Ivanfi, hier irren Sie mal wieder gewaltig. Unter Putin hat sich Russland längst wieder zum - noch jungen - russischen Bären gemausert. Dieser erweist sich zwar gelegentlich noch als ein wenig tappsig und unbeholfen, weil er mit seiner eigenen Kraft noch nicht umzugehen versteht, aber nichtsdestotrotz ist es ein Bär. Und diese handeln bekanntermaßen als souveräne Einzelgänger.

Und um wieder zum Thema zurückzukommen: Haben Sie sich schon mal einer Bärenmutter genähert, die Sorge um Ihr Kind haben mußte? :)“
--------------
Interessantes Lamentieren, Herr Eekhof…dennoch kann ich (für mich selbst…) substantiell keinen neue Erkenntnisse herauslesen….


laufer 11.01.2013 - 17:14

Adoptionen in die USA-Weitergehendes Ado-Verbot-Presse

Ich teile die Meinung von Herrn Eeckhof im Bezug auf den russischen Bären. Herr Eeckhof hat das Beispiel genannt, wenn man sich den Jungen einer Bärin nähert. Ich habe mal einen Film gesehen: Winter- total ausgehungerte Bärin nähert sich einer vollgefressenen Schafherde.War kein schöner Anblick- für die Schafe, nicht für die Bärin.
Tja, so ist das halt mit den Bären auf dieser Welt, wenn man nur im Sinn hat, die blonden, blauäugigen Kinder abzugreifen.


Holger Eekhof 11.01.2013 - 11:45

Widerspruch.... :)

@ Herr Ivanfi

Sie schreiben: Ein POLITISCHES Katze und Maus Spiel, wobei die USA die REICHE, weltweit mit Faustrecht operierende Katze ist, die die defensive Russland-Maus fangen will. Zitat Ende.

Herr Ivanfi, wieder einmal muß ich Ihnen leider widersprechen. Es ist kein politisches Spiel, es ist pure Politik.

Innenpolitische Maßnahmen und Entwicklungen durch außenpolitische Ereignisse zu begründen und überhaupt erst anzugehen, sind in dieser Form zwar bisher eine Spezialität der USA gewesen - vgl. die Krake Heimatschutzministerium.

Aber mir persönlich ist das Ergebnis in diesem Fall wichtiger:
hundertausenden von Waisen- und Heimkindern kommt diese Entwicklung zu gute - und das ist gut so.

Gegen was ich mich allerdings wirklich verwehren muß, Herr Ivanfi:
Lassen sie ruhig die USA die Katze sein, die China ums Bein streicht damit man ihr wieder etwas in den Futtertrog wirft, damit sie noch ein wenig länger die Krallen wetzen kann.
Eine recht treffende Metapher die sie für die USA gefunden haben, wenn ich dies so meinen darf.

Doch Russland eine Maus? Herr Ivanfi, hier irren Sie mal wieder gewaltig. Unter Putin hat sich Russland längst wieder zum - noch jungen - russischen Bären gemausert. Dieser erweist sich zwar gelegentlich noch als ein wenig tappsig und unbeholfen, weil er mit seiner eigenen Kraft noch nicht umzugehen versteht, aber nichtsdestotrotz ist es ein Bär. Und diese handeln bekanntermaßen als souveräne Einzelgänger.

Und um wieder zum Thema zurückzukommen: Haben Sie sich schon mal einer Bärenmutter genähert, die Sorge um Ihr Kind haben mußte? :)


laufer 11.01.2013 - 09:31

Antwort Herr Ivanfi

Nicht nur das von Ihnen angesprochene........ Das Internet ist voll davon:

Da wird total abfällig über die Adoptionen selbst anlässlich der Besuche in Russland geschrieben: Auf den Punkt gebracht:
Ein nie gesehenes Drecksland in allen Bereichen ist Russland.Warum sagt man das den Richtern nicht bei der Entscheidung-Freigabe- der Adoption?

Die blonden blauäugigen Kinder nimmt man aber mit und dann wird in den USA in aller Öffentlichkeit das Adoptionsverfahren in Russland breit getreten.Von mir bekämen die USA in diesem Leben kein Kind mehr.





ivanfi 11.01.2013 - 09:03

Ein politisches Spiel….schreiben Sie, Frau Bammerloh?....

Natürlich ist dies ein politisches Spiel.
Ein POLITISCHES Katze und Maus Spiel, wobei die USA die REICHE, weltweit mit Faustrecht operierende Katze ist, die die defensive Russland-Maus fangen will.

Wer hat dieses SPIEL angefangen, wer hat dieses Spiel in den letzten 10 Jahren INTENSIVIERT
bis zur Schmerzgrenze des Russischen Staates?

Wer hat schon Hunderte Millionen Dollars in das SUBVERSIONS-SPIEL gegen Russland gesteckt? (Ein Bruchtel der weltweiten Subversions-Ausgaben der USA, ein Tropen der Kosten der weltweiten barbarischen Militäreinsätze der USA.)

Wer redet so, als ob sie damit gar nichts zu tun hätten (!!!!!!)
um im nächsten Moment NACHWEISLICH mit ständig nachgeschobenen Dollarbündeln
Anrachisten und politische Hazardeure auf Moskaus Straßen zu treiben, zu finanzieren?

Haben etwa VERGLEICHBARES an DEMONSTRATIONSINDUSTRIE
die Russen gegen Bush oder Obama in Washington finanziert?

Also Frau Bammerloh, immer schön auf dem Teppich bleiben.

Die Wahrheit ist nicht so einfach, wie Sie, mit Ihrer politisch West-lastigen FORMULIERUNG die Schuld Putin,
der Russischen Regierung, der Duma in die Schuhe schieben wollen!


laufer 10.01.2013 - 09:15

Adoptionen in die USA

Ich teile die Meinung, dass ,,das,, eine kleine, nette, frei erfundene Geschichte einer Gruppe ist, die nicht akzeptiert, dass mit Adoptionen in die USA Schluss mit lustig ist.
Da wird doch mit Sicherheit beim Sterben der russischen Adoptivkinder in den USA kein Unterschied gemacht, ob ein Kind behindert ist oder nicht.
Für ein behindertes Kind gibt es für die Adoptionsvermittler genauso viel cash wie für ein nicht behindertes Kind.Die wollen nur verdienen, sonst nichts- egal, wo das Geld herkommt.

Wie überall zu lesen ist, sind die Amerikaner insgesamt mit den Adoptionen aus Russland sowieso unzufrieden- eigens gegründete Ranch, wo man m.E. die Kinder einfach abschieben kann. Man erspart sich dort sogar den Rückflug mit einem Zettel um den Hals.
Amerikaner selbst kreiden den USA selbst an, dass zig zehntausend Kinder ( dunkelhäutig) in den Staaten sehnlich auf Adoptiveltern warten..... nur werden blonde Kinder mit blauen Augen gesucht.

Die Adoptionen in die USA mit den blonden, blauäugigen Kindern ist ein reines Dollargeschäft, sonst nichts.
Als jemand, der im Business steht, ist das wohl der letzte Rettungsanker- behinderte Kinder- um noch was von dem Million-Dollar-Spiel mit russischen Adoptivkindern -abzubekommen.
Herr Astachow hat das richtig gesagt:
Auch kranke russische Kinder sind und bleiben immer noch russische Kinder, um die sich das Land kümmert.Es ist gut, dass es in den russischen Führungsetagen noch immer solche Leute gibt, die nicht an den schnell verdienten Dollar mit russischen Adoptivkindern denken.
Bei diesen Herren nutzen keine netten, rührseligen, frei erfunden Geschichten etwas- Gott sei Dank.
Amerika mit seinem american-way of life- ist in Russland draußen- hoffentlich für immer.


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