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Bankier und Milliardär Sergej Tigipko sieht sich heiß umworben. (Foto: ukranews)
Bankier und Milliardär Sergej Tigipko sieht sich heiß umworben. (Foto: ukranews)
Mittwoch, 20.01.2010

Timoschenko macht Tigipko ein verlockendes Angebot

Kiew. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko hat Sergej Tigipko den Premierministerposten versprochen, wenn er sie im zweiten Wahlgang unterstützt. Der Drittplatzierte sagt (bisher) nicht ja und nicht nein.

Wie schon seit Längerem erwartet wurde, bietet Timoschenko ihrem Ex-Konkurrenten um den Präsidentenposten Sergej Tigipko an, als Premierminister die neue Regierungsmannschaft anzuführen. Das berichten ukrainische Medien.

Sollte sie bei der Stichwahl am 7. Februar Janukowitsch besiegen, kann Tigipko sozusagen ihren jetzigen Posten weiterführen. „Ich habe ihm den Premierministersessel angeboten“, sagte Timoschenko am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Kiew.

Dazu muss der jedoch seine Wähler aufrufen, im zweiten Wahlgang für Timoschenko zu stimmen. Dazu kann er sich (noch?) nicht entschließen.

Sergej Tigipko wurde im ersten Durchgang mit 13,6 Prozent der Stimmen dritter. Genau diese Stimmen würden Timoschenko reichen, um ihren Konkurrenten Viktor Janukowitsch einzuholen. Beide hatten entsprechend 25 und 35 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen können.

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Gespräche ohne Ergebnis


Tigipko gibt sich bedeckt und erklärt, er sei „nach wie vor nicht bereit, seine Wähler aufzufordern, den einen oder anderen Kandidaten zu unterstützen“, lässt die ukrainische Agentur LigaBusinessInform verlauten.

Er gibt allerdings zu, mit beiden Gespräche geführt zu haben: „Ich habe mit Timoschenko und Janukowitsch an einem Tag verhandelt. Es gibt bestimmte Angebote, aber ich möchte sie nicht nennen.“

„Ich lasse mich nicht verheiraten!“


Es hinge von den Aussagen der Kandidaten ab, ob er seine Position noch ändert, sagt der erfolgreiche Geschäftsmann weiter: „Es könnte ja auch als Provokation gemeint sein, wenn sie versuchen, die Wähler davon zu überzeugen, dass Tigipko einen der Kandidaten unterstützt.“

Und: „Wenn einer versucht, mich ohne mein Wissen zu verheiraten, kann ich mich auch deutlicher äußern!“



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Die Angst fährt wieder mit. Nach den Terroranschlägen in der Moskauer Metro kann wohl niemand in Russland ohne mulmiges Gefühl auf der Rolltreppe nach unten stehen. ( Topfoto: Deeg/.rufo)


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