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Dienstag, 04.12.2007
Duma: Wahlkommission verkündet die Sitzverteilung
Moskau. Von den 450 Sitzen in der neuen Staatsduma werden vermutlich 315 auf die Partei „Einiges Russland“ entfallen. Die KPRF bekommt 57 Mandate, die Liberaldemokraten 40 und das „Gerechte Russland“ 38.
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Dies teilte Wladimir Tschurow, Vorsitzender der Zentralen Wahlkommission der Russischen Föderation, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in der russischen Hauptstadt mit. Die ersten drei genannten Parteien konnten ihren Sitzanteil in der Staatsduma erhöhen; „Gerechtes Russland“ ist erstmals im Parlament vertreten.
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Tschurow betont, dass die Volksvertreter zusammen 91,7 Prozent aller Stimmen auf sich vereinigen konnten. „Nur wenige westliche Parlamente können sich mit so einer hohen Legitimität brüsten, wenn dort 90 Prozent der Wähler vertreten sind“, so Tschurow.
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Er wies weiterhin darauf hin, dass die Wahlbeteiligung im Vergleich zu 1999 und 2003 angestiegen ist. Für die Präsidentschaftswahl im März erwartet er eine weitere Steigerung und verspricht auch eine noch bessere Organisation der Wahlen.
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Wahlergebnis in Tschetschenien völlig logisch
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Das Ergebnis in Tschetschenien, wo „Einiges Russland“ 99 Prozent der Stimmen erreichte, ist für Tschurow „absolut natürlich“. „Ich hätte mich gewundert, wenn es anders gekommen wäre“, lautet sein Kommentar.
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Das Ergebnis sei die Folge der Verbesserung der Lage in der Teilrepublik. „Das Leben ist ruhiger und besser geworden. Es wurde alles dafür getan, dass alle zu den Wahlen kommen – und es sind alle gekommen!“
(sb/.rufo/St. Petersburg)
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