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Samstag, 17.01.2009
Gazprom will heute Abkommen mit Ukraine unterschreiben
Moskau. Gazprom hofft darauf, heute noch ein neues Transitabkommen mit der Ukraine unterschreiben zu können. "Darauf hoffen wir, mal sehen, was wird", sagte Gazprom-Sprecher Kuprijanow am Rande des Gasforums im Kreml.
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Es gehe darum, erläuterte Kuprijanow, zum einen ein Abkommen über den Transit und zweitens eine Vereinbarung über die Bildung eines internationalen Konsortiums zu erreichen, dass für stabilen Gastransit via Ukraine sorgen soll.
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Dem Firmenkonsortium europäischer Gasversorger, das die Ukraine mit "technischem Gas" für den Transit versorgen soll (zunächst 140 Millionen Kubikmeter, später 21 Millionen täglich), sind nach Auskunft Kuprijanows der holländische Konzern Gazterra und der östereischische Versorger OMV beigetreten.
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Gestern hatten in Berlin bei einem Treffen mit Putin ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bereits der italienische Konzern ENI, Å.ÎN Ruhrgas und Gaz de France erklärt. Ihnen liege jetzt der Gazprom-Vorschlag für das Konsortium vor.
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