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| Nichts Rechtes zu sehen gab es von Spartak im Luschniki-Stadion (Foto: footballmatch.de) | |
Donnerstag, 04.12.2008
UEFA-Cup: Spartak verliert Heimspiel gegen Nijmegen
Moskau. Dank einer desolaten Leistung von Spartak Moskau gelang dem NEC Nijmegen im UEFA-Cup eine kleine Überraschung: Die Niederländer setzten sich in Russland gegen Spartak verdient mit 2:1 durch.
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Spartak Moskau hat es versäumt, sich im Fußball-UEFA-Cup vorzeitig für die Runde der letzten 32 zu qualifizieren. Die Mannschaft von Coach Michael Laudrup bot im Moskauer Luschniki-Stadion am Mittwoch Abend gegen den NEC Nijmegen eine desolate Leistung und hat sich damit in eine sehr schlechte Ausgangsposition für das Erreichen der nächsten Runde gebracht.
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Frühe Führung und dann nichts mehr Bereits in der zweiten Minute gelang Spartak durch ein Kopfballtor von Sergej Kowaltschuk ein brillanter Start. Danach war aber spielerisch nicht mehr viel zu sehen von den Spartakianern. Fehlpässe und Eigensinnigkeiten bestimmten das Niveau von Spartak. In der Halbzeitpause gab es auch reichlich Pfiffe von den Fans.
Die Niederländer reagierten nach dem Rückstand und warfen alles nach vorne – mit Erfolg. Nijmegen war spielbestimmend in Moskau und holte sich zahlreiche Chancen, konnte lange Zeit aber kein Kapital daraus schlagen. Der Zuschauer musste sich fragen: Ist das ein Heimspiel oder ein Auswärtsspiel von Spartak?
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Wende kam erst kurz vor dem Abpfiff Ein später, aber hoch verdienter Doppelschlag der Gäste durch John van Beukering (84.) und Lasse Schöne (87.) ließ Spartak dann doch noch als Verlierer vom Platz gehen.
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Die Niederländer wahrten damit ihre Chance auf das Erreichen der nächsten Runde. Für Spartak wird es jetzt sehr schwer: Jetzt müsste auch auswärts gegen die Tottenham Hotspurs gewonnen werden. Nur wie soll das gehen, nach dieser Leistung?
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Die Auslosung für die UEFA-Pokal-Runde der letzten 32, wofür ZSKA Moskau und Zenit St. Petersburg bereits qualifiziert sind, findet am 19. Dezember in der UEFA-Zentrale in Nyon statt.
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Die Gruppensieger treffen auf die Drittplatzierten der anderen UEFA-Pokal-Gruppen, während es die Gruppenzweiten mit den acht Dritten der UEFA-Champions-League-Gruppen zu tun bekommen.
(hg/rufo/Moskau)
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