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Donnerstag, 06.03.2008
Nato verschiebt Aufnahme von Georgien und der Ukraine
Brüssel/Moskau. Die Nato verschiebt die Aufnahme Georgiens und der Ukraine auf unbestimmte Zeit. Das teilt der Sondergesandte des Nato-Generalsekretärs für den Kaukasus und Mittelasien Robert Simmons mit.
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Russische Medien gehen davon aus, dass die Entscheidung, Georgien und die Ukraine nicht wie geplant bereits beim Treffen der Nato-Staaten vom 02. bis 04. April in Bukarest aufzunehmen, auf innenpolitische Probleme der beiden Staaten zurückzuführen ist. Jüngste Aussagen Simmons deuten darauf hin.
Die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei dafür weniger verantwortlich – zuletzt hatte Putin erklärt, Russland müsse seine Abwehrraketen auf die Ukraine richten, werde diese in die Nato aufgenommen.
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Entsprechend äußerten sich auch führende russische Militärs: „Diese Entscheidung freut natürlich. Ich denke Russlands Position wurde dabei berücksichtigt.
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Ich glaube aber nicht, dass das entscheidend war“, erklärte Jewgeni Buschinski, der leitende Beamte für die internationale Zusammenarbeit im Verteidigungs- ministerium.
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