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| Begegnung an der Seidenstrasse (Foto: proautosport.kz) | |
Montag, 07.09.2009
Silk Way Ralley: Doppeltes Glück für VW
Seidenstrasse. Nasser Al Attiyah und Carlos Sainz gewinnen die zwei Prüfungen der dritten Etappe - über 116 und 115 km in der Steppe am Ural bis nach Uralsk. Morgen werden die Piloten hart rangenommen.
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Die heutige Etappe war in zwei Prüfungen aufgeteilt von jeweils 116 und 115 Kilometern Länge. Volkswagen Motorsport durfte sich über gleich zwei Siege ihrer Fahrer freuen. Die erste Prüfung sicherte sich der gestrige Tagessieger Nasser Al Attiyah, später war sein Teamkollege Carlos Sainz der Schnellste gewesen.
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Al Attiyah und besonders sein deutscher Beifahrer Timo Gottschalk zeigten am Morgen eine sehr gute Leistung. Durch seinen Erfolg am Vortag musste der Quatarer als Erster in die Prüfung. Somit hatte er keine Spuren, an denen er sich orientieren konnte – seine Gegner hingegen schon. ″Timo hat wirklich einen tollen Job gemacht″, lobte er seinen Co-Piloten.
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Sainz war rund eine Sekunde langsamer gewesen und lag damit auf Rang zwei vor Giniel de Villiers. ″Wir haben in den Staubwolken etwas Zeit verloren″, erklärte der Südafrikaner. ″Es ging kaum Wind und dadurch bleibt die Sicht schwierig.″ Bester nicht-VW-Pilot war Christian Lavielle im Nissan auf dem fünften Rang.
Am Nachmittag tauschten Al Attiyah und Sainz ihre Positionen an der Spitze. Der Spanier konnte auf der zweiten Wertungsprüfung zulegen und war drei Sekunden schneller als sein Teamkollege. De Villiers landete erneut auf dem dritten Rang.
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″Man merkt, dass Giniel und ich unsere erste Rallye seit vielen Monaten bestreiten″, so Von Zitzewitz. ″Wir sind noch etwas eingerostet und haben noch nicht unseren Rhythmus gefunden.″ Der Russe Andrej Birjukov im Mitsubishi Pajero kam als Fünfter ins Ziel vor Lavielle.
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Morgen geht es auf die erste wirklich lange Etappe der ″Silk Way Rallye″ von Uralsk nach Bejneu in der Wüste Kasachstans zwischen Aral-See und Kaspi-Meer. Über 500 Kilometer stehen den Piloten bevor. Hier können sich die Abstände und Positionen in der Gesamtwertung stark ändern.
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Besonders De Villiers liegen die langen Prüfungen mehr. Er wird alles versuchen, morgen seine Teamkollegen einzuholen und zu überholen: ″Morgen wird es eine richtig harte, schwierige und auch ermüdende Prüfung. Ganz anders als bisher″
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