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Samstag, 05.09.2009
Silk Way Rallye: Routenplanung für 4 Staatspräsidenten
Kasan. Die Seidenstrassen-Ralley (″Silk Way Rallye″) von Kasan (Russland) nach Aschabad (Turkmenistan) hat noch nicht einmal begonnen, da sorgt angekündigter hoher Staatsbesuch für die Änderung der Routeplanung auf den letzten zwei Etappen.
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Der Präsident von Turkmenistan Gurbanguly Berdimuhamedow hatte im Vorfeld der Rallye den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zum Zieleinlauf nach Aschabad eingeladen. Medwedew hat die Einladung angekommen, allerdings unter leicht veränderten Vorzeichen.
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Medwedew kommt zwar nicht zum offiziellen Rallyeabschluss, dafür besuchen am 13.September gleich vier Präsidenten die ″Silk Way Rallye″. Neben Medwedew und Berdimuhamedow werden auch der Präsident Kasachstans Nursultan Nasarbajew und der Präsident Aserbaidschans Ilham Alijew zu Gast sein.
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″Das ist ein großes Ereignis für uns alle″, freut sich Simeon Jakubow, Mitorganisator der Seidenstrassenralley. ″Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diese vier Präsidenten willkommen heißen dürfen.″
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Die vier Staatsoberhäupter kommen einen Tag zuvor in Aktas zu einem Gespräch zusammen. Um ein Zusammentreffen der Politikern mit der Silk Way Rallye zu ermöglichen, wird die Route der letzten beiden Tage verändert.
Am 10. September folgt die Rallye noch dem normalen Verlauf nach Turkmenbaschi und einen Tag später nach Balkanbad. Am 12. September führt die neue Route die Piloten in einer großen Schleife zurück nach Turkmenbashi.
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Dort findet am 13. September morgens das große Treffen statt, bevor die Teilnehmer in eine etwa 70 Kilometer kurve Schleife starten. ″Es wird auf jeden Fall eine Rede und Fotos mit den Fahrern geben″, so Etienne Lavigne, Leiter des Veranstalters ASO.
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″Alles weitere entscheidet sich in den nächsten Tagen.″ In Anschluss fährt der gesamte Tross ins Ziel nach Aschabad.
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